Suchen Schließen Pfeil

Fortbildung

Die große Spannbreite der professionellen Einsatzgebiete und unterschiedlichen Störungsbilder stellt hohe qualitative Anforderungen an PPs und KJPs. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die in der Aus- und Weiterbildung erworbenen Kompetenzen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Jedes Kammermitglied, das seinen Beruf ausübt, ist daher verpflichtet, sich fortwährend beruflich fortzubilden.

Die Fortbildung kann beispielsweise erfolgen durch:

  • die Teilnahme an Kongressen, Tagungen, Symposien und Vorträgen
  • die Teilnahme an Workshops, Hospitationen, Fallkonferenzen oder (interdisziplinären) Kolloquien und Seminaren
  • Supervision, Intervision, Selbsterfahrung, kasuistisch-technische Veranstaltungen, Qualitätszirkel, Balintgruppen, Fallarbeit
  • mediengestützte, strukturierte, interaktive Fortbildungsmethoden
  • Selbststudium und/oder im Rahmen von Autorenschaft
  • durch Lehr- und Referententätigkeit

Die LPK ermöglicht den Kammermitgliedern, ihrer Fortbildungsverpflichtung angemessen nachkommen zu können. Sie ist unter anderem zuständig für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen und ihre Bewertung mit Punkten; zudem stellt sie den Kammermitgliedern Zertifikate aus, die die Erfüllung der Fortbildungspflicht belegen.

ACHTUNG! Verwechseln Sie bitte nicht Fortbildung mit Weiterbildung! Zum Themenbereich Weiterbildung gelangen Sie hier.