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BPtK-News: Spielerschutz bei Glücksspielautomaten bleibt unzureichend - Bundeswirtschaftsministerium legt Entwurf zu einer geänderten Spielverordnung vor
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer eine News zu o. g. Thema.
Präsentation der Tagung Vertrauen und Missbrauch am 02.03.2013 in Mainz
Beigefügt finden Sie die Präsentation unserer Veranstaltung am 02.03.2013 zum Thema Vertrauen und Missbrauch - Bedeutung des Abstinenzprinzips in der therapeutischen Beziehung.
13.3.2013: Veranstaltung - Das neue Patientenrechtegesetz, Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis - in Mainz
Die Rechte von Patientinnen und Patienten in Deutschland werden erstmalig in einem einheitlichen Gesetz gebündelt und gestärkt. Die Fortbildung beschäftigt sich mit den geplanten Neuregelungen im Patientenrechtegesetz ab Januar 2013. Der Referent beantwortet gerne Ihre Fragen und nimmt auch das Bundeskinderschutzgesetz mit in den Blick.
6.3.2013: Die Veranstaltung ist leider abgesagt !!! - Das neue Patientenrechtegesetz, Auswirkungen auf die psychotherapeutische Praxis - in Kaiserslautern
PM: Für ein Nationales Aktionsprogramm Psychische Gesundheit - BPtK zum geplanten Präventionsgesetz
Berlin, 17. Januar 2013: Psychische Erkrankungen gehören zu den Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Heute gehen circa 13 Prozent aller Krankheitstage in den Betrieben auf psychische Erkrankungen zurück. Psychische Erkrankungen sind seit zehn Jahren der Hauptgrund für das vorzeitige Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Mehr als jede dritte Frührente ist inzwischen durch dauerhafte psychische Erkrankungen verursacht. Erfolgreiche Prävention muss diese neue Morbidität berücksichtigen.
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen - Pressemitteilung Nr. 20/12 - 21. Dezember 2012:
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen kritisiert die gerade verabschiedete Bedarfsplanungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Mit dieser Regelung werden psychisch Kranke allein gelassen, bringt BDP-Vizepräsident Heinrich Bertram die Konsequenzen auf den Punkt und fordert das Bundesgesundheitsministerium auf, dagegen Einspruch anzumelden. Es kann nicht sein, dass von der Kassenärztlichen Vereinigungen im Oktober mehr Psychotherapeutensitze versprochen wird, andererseits nun aber 6000 Sitze wegfallen sollen. Ich fordere die Politik auf, hier einzugreifen.
PM der BPtK: Mogelpackung für psychisch kranke Menschen - G-BA beschließt neue Bedarfsplanungs-Richtlinie
G-BA beschließt neue Bedarfsplanungs-Richtlinie
Berlin, 20. Dezember 2012: Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) halten ihre Zusagen nicht ein, die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland zu verbessern. Krankenkassen und Kassenärzte hatten am 9. Oktober 2012 beschlossen, zusätzliche Psychotherapeuten zuzulassen und dafür rund 100 Millionen Euro bereitzustellen. Dieser Beschluss erweist sich jetzt als eine Mogelpackung, kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), angesichts der neuen Bedarfsplanungs-Richtlinie, die heute vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossen wurde. Statt zusätzliche Praxen zu chaffen, kann ab 2013 die Anzahl der Psychotherapeuten in Deutschland um über 6.000 sinken.
Berlin (dpa) - Gegen den drohenden Ärztemangel auf dem Land soll eine neue Planung für das Netz niedergelassener Mediziner helfen. Das höchste Gremium im deutschen Gesundheitswesen, der Gemeinsame Bundesausschuss, will dafür heute eine entsprechende Richtlinie ändern.
Damit soll die Zulassung vor allem von mehr Hausärzten in Mangelregionen ermöglicht werden. Alarm schlugen unmittelbar vor der Sitzung die Psychotherapeuten: Sie fürchten, dass in ihrem Bereich neue Probleme entstehen.
PM der BPtK: Wissenschaftspreis für psychologische Forschung startet eigene Homepage
Berlin, 28. November 2012. Der Deutsche Psychologie Preis, der herausragende Leistungen in der psychologischen Forschung auszeichnet, ist seit heute mit einer eigenen Homepage online. Unter www.deutscher-psychologie-preis.de gibt es Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern, der Jury und den Trägerorganisationen des Wissenschaftspreises, der seit 1992 vergeben wird.
PM der BPtK: Zwangsbehandlungen nicht vorschnell ermöglichen - Intensive Betreuung und Behandlungsvereinbarung wichtige Alternativen
Berlin, 28. November 2012: Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) spricht sich gegen eine gesetzliche Regelung aus, die vorschnell eine Zwangsbehandlung von psychisch kranken Menschen ermöglicht.
Bedarfsplanung und extrabudgetäre Vergütung psychotherapeutischer Leistungen sind Themen in zwei Ausgaben des Highlight Onlinemagazins zur Gesundheitspolitik. Die unterschiedlichen Positionen geben einen guten Überblick über die aktuelle Debatte. In der Anlage finden Sie die beiden Ausgaben.
PM: Bundesgesundheitsministerium hält Kurs beim Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik - Anhörung zur Ersatzvornahme
Berlin, 12. November 2012: Heute findet im Bundesministerium für Gesundheit eine Anhörung zur Verordnung zum pauschalierenden Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) für das Jahr 2013 statt. Die Einführung des neuen Finanzierungssystems per Verordnung wurde notwendig, nachdem die Krankenhäuser dem Entgeltkatalog für 2013, der vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) vorgelegt worden war, nicht zugestimmt haben.
Ab 2013 droht Abbau jeder vierten psychotherapeutischen Praxis
G-BA muss bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen
Berlin, den 23. Oktober 2012: Ab 2013 droht der Abbau jeder vierten psychotherapeutischen Praxis in Deutschland. Auch nach dem Honorarkompromiss von Ärzten und Krankenkassen zur Bedarfsplanung können rund 5.700 von knapp 23.000 psychotherapeutischen Praxen stillgelegt werden.
24.11.2012: Fachgespräch zur Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Es diskutieren u.a. der Präsident der Psychotherapeutenkammer RLP, Herr Kappauf, der Präsident der Ärztekammer RLP Herr Prof. Dr. Hessenauer und ein Vorstandsmitglied der KV-RLP.
Fachgespräch am 24.11.2012 zur Zukunft der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Wir möchten Sie auf das Fachgespräch am 24.11.2012 von 11:00 bis 14:00 Uhr in Mainz hinweisen.
Es diskutieren u.a. der Präsident der Psychotherapeutenkammer RLP, Herr Kappauf, der Präsident der Ärztekammer RLP Herr Prof. Dr. Hessenauer und ein Vorstandsmitglied der KV-RLP.
Nähere Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Link.
Gut eingeführte und stark frequentierte Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Einzelpraxis) in Worms zum 01.04.2013 abzugeben. Bewerbungsfrist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz ist der 01.01.2013 bis 31.01.2013.
10.10.2012: Praxisangebot in Ochtendung Nähe Koblenz
Schöne, helle Therapieräume in bestehendem Therapiezentrum Nähe Koblenz (Einzugsgebiet 30 km) an PsychotherapeutIn, Dipl.-PsychologIn o. ä. zur Ergänzung des Therapie-Profils zur Untermiete abzugeben - gerne ab sofort - gerne auch stundenweise!
Mitnutzung aller Therapieräume möglich - ausreichend kostenfreie Parkplätze vorhanden!
PM der BPtK: Mehr Behandlungsplätze statt Krankengeld für psychisch Kranke - Internationaler Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober
Berlin, 9. Oktober 2012: Der Anteil psychischer Erkrankungen bei betrieblichen Fehltagen nimmt seit 1990 ständig zu. Die Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen sind überdurchschnittlich lang, im Durchschnitt 30 Tage. Arbeitnehmer mit einer Depression fehlen im Schnitt sogar 39 Tage. Die gesetzlichen Krankenversicherungen geben mittlerweile mehr Geld für Krankengeld als für die ambulante psychotherapeutische Behandlung von psychischen Krankheiten aus.
Reform der Psychotherapeutenausbildung überfällig - Bundeskonferenz PiA fordert Missstände zu beheben
Berlin, 1. Oktober 2012: Bereits seit mehreren Jahren ist die Reform der Psychotherapieausbildung überfällig. Das stellte die 7. Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung (Bundeskonferenz PiA) am 25. September 2012 in Berlin fest. Obwohl die Probleme seit Jahren bekannt sind, hat der Gesetzgeber bis jetzt nicht reagiert, erklärte Robin Siegel, wiedergewählter Sprecher der Bundeskonferenz PiA.
Behandlungsvereinbarung bei psychischen Erkrankungen ermöglichen - Patientenrechtegesetz heute im Deutschen Bundestag
Berlin, 28. September 2012: Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, für psychisch kranke Menschen das Recht auf eine Behandlungsvereinbarung im Patientenrechtegesetz, das heute im Bundestag in erster Lesung beraten wird, zu verankern. Außerdem sollten die Rechte minderjähriger Patienten ausdrücklich geregelt werden. Das Patientenrechtegesetz will mehr Klarheit und Transparenz schaffen, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter fest. Dafür benötigen wir auch genaue Regelungen für minderjährige Patientinnen und Patienten, die vorübergehend nicht in der Lage sind, selber über ihre Behandlung zu entscheiden.
Befragung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung - Zwischenbericht
Im Frühsommer wurde in fünf Bundesländern eine Befragung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durchgeführt. Anlass für die Befragung war u. a. auch die Anfang nächsten Jahres anstehende Novellierung der Bedarfsplanung.
Einen Zwischenbericht der PTK BW finden Sie im aktuellen PTJ 3/2012 oder auf Seite 249/250 des beigefügten Links.
2.3.2013: Veranstaltung Vertrauen und Missbrauch - Bedeutung des Abstinenzprinzips in der therapeutischen Beziehung
Die Tagung beschäftigt sich mit der Bedeutung des Abstinenzprinzips in der psychotherapeutischen Arbeit. Sie wird häufig erst dann hinreichend reflektiert, wenn sich die Betroffenen bereits in einer problematischen Beziehungskonstellation befinden. Die erheblichen Folgen einer Abstinenzverletzung für die Patienten werden unterschätzt oder bagatellisiert und die berufsrechtlichen und strafrechtlichen Konsequenzen für den Therapeuten können zur Existenzgefährdung führen. Präventive Ansätze und reaktive Verhaltensweisen werden in der Tagung ausführlich thematisiert.
Referent: Dr. Steffen Dauer, Psychologischer Psychotherapeut, Institut für Rechtspsychologie Halle, Akademie für Rechtspsychologie Leipzig
10. Oktober 2012 ab 15.00 Uhr - Mainzer Aktionstag der Seelischen Gesundheit
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche der Seelischen Gesundheit veranstaltet die Landeshauptstadt Mainz gemeinsam mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen
am Mittwoch, 10. Oktober 2012 ab 15.00 Uhr den Mainzer Aktionstag der Seelischen Gesundheit unter dem Titel:
Nicht von schlechten Eltern! Was die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken kann
und hat damit die besondere Situation psychisch erkrankter Eltern und deren Kinder im Blick.
Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses setzt die schlechte Einkommenssituation der Psychotherapeuten fort
Nach dem Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 30.8.12 zum Orientierungswert, der gegen die Stimmen der KBV gefasst wurde, haben die drei unterzeichnenden Verbände heute eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben.
06.09.2012: Psychologische Psychotherapeutin sucht ganzen oder halben Kassensitz
Als Psychologische Psychotherapeutin (TP) mit mehrjähriger Berufserfahrung suche ich ab dem nächst möglichen Termin oder später einen ganzen oder halben Versorgungsauftrag in Rheinland-Pfalz, bevorzugt in den Zulassungsbereichen Pfalz, Trier und Rhein-Hessen.
Veranstaltungshinweis: Therapie der ADHS am 28. und 29. September 2012 in Saarbrücken
Wir möchten auf die Veranstaltung: - Therapie der ADHS: Einfache und komplexe Verlaufsformen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - am 28. und 29. September 2012 im Schloß Saarbrücken hinweisen.
Nähere Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.
Veranstaltung Bündnisse gegen Depression in Rheinland-Pfalz am 15.11.2012
Im Rahmen der Initiative Bündnisse gegen Depression in Rheinland-Pfalz bietet die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) am Donnertag, 15. November 2012 eine überregionale Vernetzungsveranstaltung an.
Fortbildungspunkte sind bei der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz beantragt.
Ein neues Beratungsangebot gibt Gründerinnen und Gründern, die sich in einem Freien Beruf selbständig machen wollen, Gelegenheit zu einem kostenlosen und ausführlichen Beratungsgespräch. Es richtet sich sowohl an Gründungswillige, die dabei sind, ihre Gründungsidee zu präzisieren als auch an diejenigen, die schon konkrete Fragen zur Umsetzung ihrer Pläne haben.
Dieses Angebot wird vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung finanziell gefördert, von Experten des Instituts für Freie Berufe in Erlangen durchgeführt und vom Landesverband der Freien Berufe Rheinland-Pfalz e.V. unterstützt.
Die Beratertage dauern jeweils von 9.00 bis 17.30 Uhr, die einzelnen Gespräche etwa eine Stunde.
Schöner, heller Therapieraum ca. 20 qm, in Psychotherapeutischer Praxis in Mainz (Hartenberg/Münchfeld) an approbierte Psychotherapeutin zur Untermiete abzugeben.
14.08.2012: Einladung zur Veranstaltung Ambulante Neuropsychologische Behandlung - Rechtliches/Finanzielles/Kostenträger
wir möchten Sie relativ kurzfristig zu einer interessanten Veranstaltung zum Thema Ambulante Neuropsychologische Behandlung - Rechtliches/Finanzielles/Kostenträger einladen.
Die Tagung, die von der LPK Rheinland-Pfalz mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert ist, findet statt
am Dienstag, 14.08.2012 um 18:00 bis 21:00 Uhr
im Konferenzzentrum der Ingenieurkammer RLP
Steingasse 9, 1. OG, 55116 Mainz.
PM Deutsche Psychotherapeutenvereinigung: Psychotherapeuten haben bei vergleichbarer Arbeitszeit mit großem Abstand die geringsten Einkommen aller Arztgruppen
Der gerade veröffentlichte Honorarbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV) nach der Vorgabe des § 87c des SGB V zeigt, dass Psychotherapeuten, einschließlich der ärztlichen Psychotherapeuten, mit großem Abstand am untersten Ende der Einkommensskala aller Arztgruppen liegen.
Der erste Bericht der KBV dieser Art analysiert die Umsätze der Arztgruppen in den Kassenärztlichen Vereinigungen für das 1. Halbjahr
2011 und berechnet aufgrund der vom Zentralinstitut der KBV für das Jahr
2008 erhobenen Kostensätze die Praxisgewinne.
Pressemitteilung des Berufsverbands Deutscher PsychologInnen: So lässt sich Burnout verhindern - Psychisch gesund am Arbeitsplatz
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Pressemitteilung Nr. 10/12
5. Juli 2012
So lässt sich Burnout verhindern - Psychisch gesund am Arbeitsplatz
Im Vorfeld zum Jahr des Arbeitsschutzes 2013 betont der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), dass psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt frühzeitig abgewendet werden können. Zu einem gelingenden Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz gehört das Handwerk der Psychologen dazu, erklärt BDP-Präsidentin Sabine Siegl. Nicht jeder, der psychisch über- oder unterfordert ist, wird psychisch erkranken und dann einer Behandlung oder Therapie bedürfen. Vieles kann bereits im Entstehen aufgefangen werden. Durch kluge und nachhaltige Präventionsmaßnahmen lassen sich viel Leid und Kosten verhindern.
Pressemitteilung der Deutschen DepressionsLiga e.V.: Irreführende Formulierungen im Barmer GEK Arzneimittelreport 2012
DepressionsLiga weist auf irreführende Formulierungen im Barmer GEK Arzneimittelreport 2012 hin
Aus einer Fülle an differenzierten Informationen, die der Barmer GEK Arzneimittelreport 2012 auf über 200 Seiten enthält, wird zur Zeit in zahlreichen Medien die Information, dass Frauen mehr Psychopharmaka erhalten als Männer, als Schlagzeile generiert. Außerdem werden Antidepressiva und Beruhigungsmittel in einem Atemzug genannt und es wird dazu über deren hohes Abhängig-keitspotential gesprochen.
Finanzielle Ausbeutung von Psychotherapeuten in Ausbildung beenden - 85. Gesundheitsministerkonferenz fordert Reform der Psychotherapeutenausbildung Teil 2 von 2
Beigefügt erhalten Sie den 2. Teil zum o.g. Thema.
Finanzielle Ausbeutung von Psychotherapeuten in Ausbildung beenden - 85. Gesundheitsministerkonferenz fordert Reform der Psychotherapeutenausbildung Teil 1 von 2
Beigefügt erhalten Sie den 1. Teil zum o.g. Thema.
Mit beigefügtem Programm-Flyer möchten wir Sie auf das 3. Symposium der Veranstaltungsreihe Gute Praxis psychotherapeutische Versorgung der Bundespsychotherapeutenkammer am 04.09.2012 in Berlin aufmerksam machen.
Ab sofort erhalten Sie Informationen zum folgenden Themengebiet auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer:
Etwa ein Prozent der Frauen erkrankt während ihres Lebens an einer Anorexie (Magersucht) und circa zwei Prozent der Frauen leiden während ihres Lebens an einer Bulimie (Ess-Brech-Sucht). Frauen erkranken etwa zwölfmal häufiger als Männer an einer Magersucht oder Bulimie. An Essattacken ohne Hunger und Erbrechen (Binge-Eating-Störung) erkranken zwischen zwei bis drei Prozent der Bevölkerung.
BPtK-News: Neue Finanzierung von Psychiatrie und Psychosomatik - Bundesrat verabschiedet Psych-Entgeltgesetz
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer eine News zu diesem Thema:
Am 6. Juli 2012 hat, nach dem Votum des Bundestags am 14. Juni 2012, auch der Bundesrat endgültig das Gesetz zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) verabschiedet.
Stellenausschreibung der Rhein-Haardt-Klinik in Bad Dürkheim
Die Rhein-Haardt-Klinik in Bad Dürkheim sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Diplom-Psychologen (m/w) möglichst mit türkischer oder russischer Muttersprache.
Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Stellenanzeige.
Das Gesundheitstelefon der LZG stellt wechselnde Informationstexte zu verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung zum Abruf über das Telefon oder das Internet zur Verfügung.
Beigefügt finden Sie die Termine zu den einzelnen Themen.
Das Gesundheitstelefon der LZG stellt wechselnde Informationstexte zu verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung zum Abruf über das Telefon oder das Internet zur Verfügung.
Beigefügt finden Sie die Termine zu den einzelnen Themen.
Das Gesundheitstelefon der LZG stellt wechselnde Informationstexte zu verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung zum Abruf über das Telefon oder das Internet zur Verfügung.
Beigefügt finden Sie die Termine zu den einzelnen Themen.
Berlin, 6. Juni 2012: Die Zahl der betrieblichen Fehltage aufgrund von Burnout ist seit 2004 um fast 1.400 Prozent gestiegen. Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert, stellt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fest.
BPtK News: Psychische Gesundheit in Unternehmen fördern
BPtK-Checkliste für Mitarbeiterberatungsprogramme (EAP):
Berlin, 6. Juni 2012: In deutschen Unternehmen entstehen durch psychische Krankheiten Produktionsausfälle von rund 26 Milliarden Euro pro Jahr. Immer mehr Unternehmen beauftragen externe Dienstleister, um Beschäftigte individuell bei arbeitsplatzbezogenen oder privaten Problemen zu beraten.
Bericht: Behandlung der Themen Misshandlung und Missbrauch ...
... bei der Aus-, Weiter- und Fortbildung von MedizinerInnen und PsychotherapeutInnen.
Das Forum Fortbildung von Medizinerinnen und Medizinern hatte zur Umfrage und Mitarbeit zu o.g Thema aufgerufen und möchte sich nun für Ihre wertvolle Unterstützung herzlich bedanken.
Wir möchten auf das zweite BPtK-Symposium der Veranstaltungsreihe Gute Praxis psychotherapeutische Versorgung - dieses mal zum Thema Essstörungen am 20.06.2012 hinweisen.
Stellenangebot für Psychologische/n PsychotherapeutIn in Trier
Psychotherapeut zur Ergänzung des Profiles in einer allgemeinmedizinischen Praxis mit Schwerpunkt in der Alternativen Medizin, u. a. Schmerztherapie und Psychosomatik gesucht.
BPtk-Pressemitteilung: Wissenschaft als Grundlage der Psychotherapie - Diotima-Preis 2012 für Prof. Dr. Dietmar Schulte
Auf der folgenden Seite finden Sie den Download der Pressemitteilung der BPtk.
Berlin, 11. Mai 2012: Für seine besonderen Verdienste um die wissenschaftliche Fundierung der Psychotherapie und die Weiterentwicklung des Psychotherapeutenberufs erhält Prof. Dr. Dietmar Schulte heute den Diotima-Ehrenpreis 2012 der deutschen Psychotherapeutenschaft. „Professor Schulte hat sich wissenschaftlich und berufspolitisch außerordentlich engagiert, um Politik und Gesellschaft vom Nutzen der Psychotherapie zu überzeugen“, begründete Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die diesjährige Wahl des Preisträgers.
Berliner Agenda-Pressemitteilung: Gegen die Ausbeutung von Psychotherapeuten in Ausbildung (PIA) - Berliner Agenda verabschiedet
Anbei finden Sie den Download der Pressemitteilung und einen Bericht über die Psychotherapieausbildung, der Berliner Agenda.
Berlin, 11. Mai 2012. Mit der jetzt verabschiedeten BERLINER AGENDA PSYCHOTHERAPIEAUSBILDUNG hat der verbändeübergreifende Zusammenschluss der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) und bundesweiter Aktiven der PiA-Politik ein klares Statement gegen die mangelhafte Bezahlung und die schlechte Ausbildungssituation der zukünftigen Psychotherapeuten gegeben.
BPtk-Pressemitteilung: Rund 4.000 Psychotherapeuten fehlen in der ambulanten Versorgung - Psychotherapeutische Versorgung auf dem Land nicht ausreichend
Auf der folgenden Seite finden Sie den Download der Pressemitteilung der BPtk sowie zwei Grafiken, die die Wartezeit auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch in Wochen und die Häufigkeit psychischer Erkrankungen darstellen.
Berlin, 14. Mai 2012: Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert rund 4.000 Praxissitze zusätzlich, um eine ausreichende psychotherapeutische Versorgung in ländlichen Regionen sicherzustellen. Auf dem Land warten psychisch kranke Menschen doppelt so lange auf einen Behandlungsplatz wie in der Stadt. Im Durchschnitt erhalten psychisch Kranke in ländlichen Kreisen erst nach vier Monaten einen Termin, in Großstädten immerhin bereits nach knapp zwei Monaten.
BPtK-News: Psychotisch kranke Menschen leitliniengerecht versorgen - BPtK-Veranstaltung stellt Modelle guter psychotherapeutischer Versorgung vor
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer eine News zu diesem Thema:
Etwa ein Prozent der Menschen erleidet im Laufe seines Lebens eine psychotische Erkrankung. Evidenzbasierte Leitlinien empfehlen immer auch Psychotherapie als wirksame Behandlungsmethode. „In der Realität dominiert jedoch eine einseitige Pharmakotherapie“, kritisierte Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), auf der Veranstaltung „Gute Praxis psychotherapeutische Versorgung: Psychosen“ in Berlin. „Psychotisch kranke Menschen erhalten selten die angemessene Behandlung.“
BPtK-News: Anteil betrieblicher Fehltage durch psychische Erkrankungen verdoppelt - Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage der LINKEN
Beigefügt finden Sie nun auch die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN!
Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der LINKEN (Bundestagsdrucksache 17/9287) hin errechnet, dass sich der Anteil von Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tage) aufgrund von psychischen Erkrankungen seit 2001 verdoppelt hat. Entfielen im Jahr 2001 noch 6,6 Prozent aller AU-Tage auf psychische Erkrankungen, waren es 2010 bereits 13,1 Prozent. Damit bestätigen sich die Analysen der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).
Immer mehr Menschen kommen mit dem Arbeitsalltag nicht mehr klar, sie fühlen sich erschöpft, ausgebrannt und werden psychisch krank. In solchen Krisen setzen viele Betroffene auf die Unterstützung eines Psychotherapeuten.
Approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT) sucht halben/ganzen KV-Sitz oder auch Gemeinschaftspraxis in der Umgebung Mainz. Zurzeit absolviert sie die Weiterbildung spezielle Schmerzpsychotherapie. Praxiseinstieg schnell möglich.
Kontakt: stennerr@web.de
ng
Approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT) sucht halben/ganzen KV-Sitz oder auch Gemeinschaftspraxis in der Umgebung Mainz. Zurzeit absolviert sie die Weiterbildung spezielle Schmerzpsychotherapie. Praxiseinstieg schnell möglich.
Kontakt: stennerr@web.de
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23.04.2012: Stellenausschreibung der Justizvollzugsanstalt Rohrbach in Wöllstein
Die Justizvollzugsanstalt Rohrbach sucht eine Diplom-Psychologin/einen Diplom-Psychologen für eine unbefristete Vollzeitstelle ab 01.07.2012.
Näheres finden Sie unter der beigefügten Stellenausschreibung.
ng
BPtk-Leserbrief: Was ist noch normal? (Focus Schule Nr.2/2012)
Beigefügt finden Sie den Leserbrief und den betreffenden Artikel aus der Focus Schule Ausgabe Nr.2/2012 zum Thema: Was ist noch normal? Logo, Ergo, Psycho: Jedes 2. Kind in Deutschland ist in Therapie. Behandlungen und Medikamente sollen Sprachstörungen, Entwicklungsrückstände ausgleichen. Pathologisieren wir unsere Kinder? Oder haben sie wirklich solche Defizite?
BPtk-Pressemitteilung: Im Alter einseitig medikamentös behandelt, zum Weltgesundheitstag ,,Altern und Gesundheit" vom 07.04.2012
Auf der folgenden Seite finden Sie den Download der Pressemitteilung der BPtk.
Ältere Menschen werden bei psychischen Erkrankungen einseitig medikamentös behandelt. Depressive Erkrankungen gehören neben demenziellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Störungen im Alter. Fast jeder zehnte Erwachsene über 60 Jahre leidet unter einer Depression. Allerdings ist der Anteil älterer Menschen, die psychotherapeutisch behandelt werden, verschwindend gering. Nicht einmal ein Prozent der älteren Menschen, die an einer Depression leiden, erhält eine Psychotherapie. Dagegen erhält jeder vierte Erwachsene über 70 Jahre ein Psychopharmakon.
5. internationale Tagung: Psychotherapie auf dem Wege zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin
Wir weisen auf die diesjährige 5. internationale Tagung zum Thema: Psychotherapie auf dem Wege zu einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin vom 25.05.2012-26.05.2012 in Köln hin.
Anmeldungen per E-Mail an:
sarah.utermoehl@psychotraumatologie.de
Beigefügt erhalten Sie das Programm der 5. internationalen Tagung.
E-Learning - Sexueller Kindesmissbrauch - für Ärzte, Psychotherapeuten und Lehrer
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Uniklinikums Ulm entwickelt derzeit auf Basis der Empfehlungen des Runden Tisches - Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- oder Machtverhältnissen - eine Internetplattform zum Zweck webbasierter, qualitätsgesicherter und interdisziplinärer Aus-, Fort- und Weiterbildung zum Thema - Sexueller Kindesmissbrauch - für pädagogische Berufe und Heilberufe.
Am 16. Juni startet in Freiburg eine bundesweite Aktion, die Menschen mit Depressionen gewidmet ist. Für die Radtour auf Tandems quer durch Deutschland sucht der Veranstalter noch 30 leicht bis mittelschwer von Depressionen betroffene Menschen, die sich aktiv an diesem Event beteiligen möchten.
Vertröstet und abgewimmelt von G. Kleinhubbert (Spiegel 12/2012)
Beigefügt finden Sie den Bericht aus - der Spiegel - Ausgabe 12/2012 zum Thema: Psychisch Schwerkranke finden keine Hilfe, weil Therapeuten lieber leichte Fälle behandeln - echte oder vermeintliche Burn-out-Opfer blockieren die Praxen.
BPtk-Pressemitteilung: Opfer sexuellen Missbrauchs benötigen mehr Therapieplätze, Forderung von schneller Bereitstellung der zugesagten 100 Millionen Euro
Berlin, 26.03.2012: Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert einen schnellen Ausbau des Beratungsnetzes und der Behandlungsplätze für die Opfer von sexueller Gewalt. „Die Betroffen warten“, erklärt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter. „Bund und Länder haben Hilfen von 100 Millionen Euro zugesagt. Doch bis jetzt ist nichts passiert.“
BPtK-News: Mehr als jeder zweite Euro von einem Spielsüchtigen - Experten fordern besseren Schutz vor Glücksspielautomaten
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer eine News zu diesem Thema:
Nach Ansicht von Fachleuten reichen die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz vor Glückspielautomaten nicht aus. Jeder zweite Euro, den die Automatenindustrie einnimmt, stammt von einem Spielsüchtigen. Das ergab eine Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zum Antrag der SPD-Fraktion „Glückspielsucht bekämpfen“ am 21. März 2012. Auch die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hatte sich in Ihrer Stellungnahme zur Novellierung der Spielverordnung für schärfere Maßnahmen gegen die Spielsucht ausgesprochen.
BPtk-Pressemitteilung: Krankenhausfinanzierung an moderne Versorgungsstandards anpassen, Forderung von Reformen für Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik
Auf der folgenden Seite finden Sie den Download zu der Pressemitteilung der BPtk.
Berlin, 22. März 2012: Die Qualität einer stationären Behandlung psychisch kranker Menschen hängt wesentlich von Anzahl und Qualifikation des therapeutischen und pflegerischen Personals ab. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt deshalb den Gesetzentwurf zur Einführung eines neuen Entgeltsystems in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen, der heute im Bundestag in erster Lesung beraten wird. „Die Psychiatrie-Personalverordnung, die bisher den Personalbedarf und damit die Finanzierung der stationären Versorgung psychisch kranker Menschen prägt, ist überholt“, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter fest.
BPtk-Broschüre : Nicht zögern über seelische Nöte zu sprechen - Wege zur Psychotherapie
Berlin, 14. März 2012: Jährlich erkrankt knapp jeder dritte Deutsche an einer psychischen Erkrankung. Seelische Leiden sind alltäglich, kommen in jeder Familie vor und können jeden treffen, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, hier geboren oder zugezogen. Nicht jedem ist jedoch der Weg zum Psychotherapeuten vertraut. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) veröffentlicht deshalb heute die Patientenbroschüre „Wege zur Psychotherapie“.
19.03.2012/ng
BPtK-News: Bessere Prävention bei Glücksspiel notwendig - Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer eine News zu diesem Thema:
Am 15. Februar 2012 hat das Bundeskabinett die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik 2012 verabschiedet, die damit den Aktionsplan Drogen und Sucht von 2003 ablöst. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unterstützt die neu ausgerichtete Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung, die vielfältige und differenzierte Maßnahmen zur Prävention sowie zur Verringerung von Missbrauch und Abhängigkeit beschreibt.
Pressemeldung zu den HVM-Beschlüssen der Vertreterversammlung der KV RLP:
Diese Beschlüsse werden eine Angebotsverknappung der psychotherapeutisch dringend gebotenen kurzfristigen Interventionsmöglichkeiten bewirken, was versorgungspolitisch einen Rückschlag in den Bemühungen der LPK um die Verbesserung der Versorgung psychisch Kranker bedeutet.
Abzockversuche mit dubiosen Brancheneinträgen – hier: Gewerbeaufsicht-Zentrale
Vorsicht Abo-Falle! Wenn Sie den Bogen der Gewerbeaufsicht-Zentrale ausfüllen und unterschreiben, bestellen Sie einen kostenpflichtigen Eintrag für die Dauer von zwei Jahren, Kosten pro Jahr fast 500 Euro.
Auf die Kostenpflichtigkeit wird im Kleingedruckten zwar hingewiesen, doch das wird leicht übersehen.
Brüssel, 9. Februar 2012: Psychische Erkrankungen sind die Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts in Europa. Jeder dritte Europäer im Erwachsenenalter erkrankt innerhalb eines Jahres an einer psychischen Störung.
21.4.2012: Fortbildung Rückenschmerz und Psyche: ein Update
Die Fortbildung richtet sich an niedergelassene und in Kliniken tätige PsychotherapeutInnen. Ziel ist es, aktuelle Kenntnisse und Neuerungen zu Ursachen, Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen zu vermitteln.
Für die Beratungs- und Begutachtungszentren in Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen,
Mainz und Trier sowie für die Hauptverwaltung in Alzey werden Psychologische Psychotherapeutinnen / en gesucht.
Näheres zur Stellenausschreibung in beigefügter pdf-Datei...
BPtK-News: Kabinettsentwurf zum Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik - BPtK begrüßt Entwicklung neuer Qualitätsstandards
Die Qualität einer stationären Behandlung psychisch kranker Menschen hängt wesentlich von der Anzahl und Qualifikation des therapeutischen und pflegerischen Personals ab. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt deshalb den am 18. Januar beschlossenen Kabinettsentwurf zum neuen Entgeltsystem in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen. Die Qualität von Krankenhäusern für psychisch kranke Menschen hängt wesentlich von einer ausreichenden und qualifizierten Personalausstattung ab, betont BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter. Das sind Qualitätskriterien, die genutzt werden sollten, um besser über die Behandlungsangebote von psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken zu informieren.
Mit dem Kabinettsentwurf wird der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, Indikatoren für eine einrichtungs- und sektorenübergreifende Qualitätssicherung festzulegen. Dabei wird der G-BA verpflichtet, Empfehlungen für die Ausstattung der stationären Einrichtungen mit therapeutischem Personal zu beschließen. Der G-BA soll sich hierfür an den Anforderungen der Psychiatrie-Personalverordnung orientieren und diese an die gegenwärtigen Rahmenbedingungen anpassen. Die BPtK begrüßt ausdrücklich, dass damit die Anzahl und Qualifikation des therapeutischen und pflegerischen Personals als Kriterium für die Qualität der stationären Behandlung im Gesetz berücksichtigt wurde. Ausgewählte Ergebnisse dieser Qualitätssicherung sollen in den Qualitätsberichten der Kliniken veröffentlicht werden.
BPtk-News: Patientenrechtegesetz: BPtK fordert durchsetzbares Recht auf rechtzeitige Behandlung
Mindeststandards für psychisch Kranke in der Privatversicherung festlegen
Berlin, 17. Januar 2012: Patienten brauchen einen Anspruch auf rechtzeitige Behandlung. Das fordert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) anlässlich des Referentenentwurfs zum Patientenrechtegesetz, den das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesjustizministerium am 16. Januar vorgelegt haben. Krankenkassen sollten nicht nur, wie vorgesehen, verpflichtet werden, innerhalb von drei Wochen Anträge zu bearbeiten, sondern auch einen Leistungserbringer zu benennen, der eine Behandlung durchführen kann. Nach Ablauf dieser Frist sollten Versicherte das Recht haben, sich eine erforderliche Leistung selbst zu beschaffen und die entstandenen Kosten von der Krankenversicherung erstatten zu lassen.
31-jährige approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT, Erw.) mit Arztregistereintrag sucht Mitarbeit in psychotherapeutischer Praxis und/oder Tätigkeit in Klinik für Psychosomatik (o.ä.) in Teilzeit im Raum Mainz, Wiesbaden, Darmstadt.
Kontakt: E-Mail: Psychologische_Psychotherapie@gmx.de
Auszug aus der Ärzte Zeitung online vom 02.01.2012:
Danach dürfen Angebote für einen Neuvertrag ihren werbenden Charakter nicht verschleiern. Wird der Eindruck erweckt, es würden lediglich die Daten für ein bestehendes Vertragsverhältnis überprüft, ist dies irreführend und daher wettbewerbswidrig.
21.3.2012: Fachtagung Wahre Kunde: Was SuchtbehandlerInnen wissen und können sollten...
Hier finden Sie die Ankündigung der Kliniken Wied und der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie zur Fachtagung - Wahre Kunde: Was SuchtbehandlerInnen wissen und können sollten... - am 21.03.2012.
Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner jetzt aktuell veröffentlichten Entscheidung eine auch für Psychotherapeuten weitreichende Regelung als verfassungsgemäß bestätigt.
GKV-Spitzenverband ignoriert Unterversorgung psychisch kranker Menschen
News der BPtK zum Thema:
Mehr psychotherapeutische Praxen notwendig
Berlin, 29. November 2011: Der GKV-Spitzenverband betreibt Pressepolitik nach buddhistischen Regeln: Nichts (Schlechtes) sehen, nichts (Schlechtes) hören, nichts (Schlechtes) sagen. Danach steht Gesundheit bei den gesetzlichen Krankenkassen an erster Stelle. Ganz normal, vermeldet stolz ihr Spitzenverband.
Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht. Deshalb leiten wir untenstehende Warnung weiter; es handelt sich hier um eine Abwandlung der sog. Nigeria-Connection oder Vorschussbetrug:
Es scheint im Moment ein Internetspam mit Psychotherapeuten herumzugehen, dessen böse Absicht trotz einiger kleiner Anhaltspunkte übersehen werden kann. Untenstehende Mail habe ich erhalten, eine Kollegin eine ähnliche. Sie ist darauf eingestiegen und hätte fast einen Verlust von 2000 Euro erlitten.
22.11.2011: Freie Mitarbeit in Privatpraxis in Mainz-Gonsenheim gesucht
Psychotherapeutische Privatpraxis in Mainz-Gonsenheim sucht approbierte Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (VT oder TP) zur freien Mitarbeit im Umfang von 10-15 Stunden wöchentlich.
22.11.2011: PsychotherapeutIn zur freien Mitarbeit gesucht
Psychotherapeutische Privatpraxis in Mainz-Gonsenheim sucht approbierte Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (VT oder TP) zur freien Mitarbeit im Umfang von 10-15 Stunden wöchentlich.
Berlin, 18. November 2011: Psychisch kranke Menschen, die eine stationäre Behandlung suchen, erhalten von den Krankenhäusern viel zu lückenhafte Informationen.
Leserbrief zu - Das Geschäft mit der kranken Seele - WamS
Beigefügt finden Sie den Artikel der Welt am Sonntag vom 06.11.2011 zum Thema - Das Geschäft mit der kranken Seele - in dem psychisch Kranke als nicht ernst zu nehmende Patienten dargestellt werden.
02.11.2011: Teil 3 der Präsentationen zur Woche der seelischen Gesundheit in Mainz 2011
Dr. Nadine Schuster
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
Arbeitsplatzbelastungen und daraus resultierende psychische Störungen sind in den letzten Jahren vermehrt in den Mittelpunkt der gesundheitspsychologischen Betrachtung gerückt. Die Gesundheitsreporte der Krankenkassen berichten seit langem von der steigenden Brisanz psychischer Erkrankungen. Was kann sowohl der einzelne Mitarbeiter als auch die Führungskraft tun, um sich selbst und ihre Mitarbeiter psychisch und körperlich gesund zu halten? Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Aufbau von individuellen Ressourcen im Umgang mit beruflichen Anforderungen, erläutert den richtigen Umgang mit belasteten Mitarbeitern und vermittelt anschaulich die eigenen Handlungsmöglichkeiten.
28.10.2011: Teil 2 der Präsentationen zur Woche der seelischen Gesundheit in Mainz 2011
Sabine Maur
Depression bei Kindern und Jugendlichen
Der Vortrag gibt einen Überblick über die alterstypischen Erscheinungsformen depressiver Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, über mögliche Ursachen und psychotherapeutische und medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten. Eingegangen wird auch auf das Thema Suizidalität. Am Ende stehen Hinweise für Eltern und Lehrer, wie man depressiv erkrankte Jugendliche unterstützen kann und wo Familien Hilfe finden können.
28.10.2011: Teil 1 der Präsentationen zur Woche der seelischen Gesundheit in Mainz 2011
Die LPK veranstaltete im Rahmen der Aktionswoche folgende Vorträge, die von Mitgliedern unserer Kammer gehalten wurden. Alle Beiträge sind auf große Publikumsresonanz gestoßen und haben ausgesprochen viele positive Rückfragen bekommen.
Christine Dechent
Burnout – Ausgebrannt.
Wenn die Kraftreserven schwinden und Leere und Erschöpfung bleiben: Einblicke in eine „Noch-Nicht-Krankheit“.
In der ICD-10 lediglich im Anhang erwähnt wird Burnout hier als Symptomatik von Krankheitswert mit den Leitsymptomen emotionale Erschöpfung, Depersonalisation und abnehmende Leistungsfähigkeit vorgestellt. In ihrer Bedeutung und Gewichtung für Entstehung, Verlauf und Aufrechterhaltung der Symptomatik werden Persönlichkeits- sowie Umweltfaktoren, ebenso die intensivierende Rolle von Stress diskutiert. Im Fokus steht die Prävention, die eine/n Jede/n fordert, sich achtsam und ressourcenorientiert mit seinen Lebensrealitäten auseinanderzusetzen und sich immer wieder Leistungsfreiräume zu gestalten, die Beziehung und (Er)Leben ermöglichen.
17.10.2011: Vorträge der Fachtagung LPK - Nachtrag
Mein Computer, das Netz und ich -
Neues zur Computerspiel- und Internetsucht
und
Das Prinzip hypnosystemischer Utilisation - Wie man „schwierige“ Interaktionen mit „schwierigen“ Klienten und eigene „problematische“ Erlebnisprozesse dabei als Chancen für die Kooperation optimal nutzen kann.
26.11.2011: Psychische Gesundheit - Was hält uns gesund? Was macht uns krank?
Die Psychotherapeutenkammer des Saarlandes veranstaltet am 26.11.2011 den 2. Saarländischen Psychotherapeutentag zum Thema: Psychische Gesundheit - Was hält uns gesund? Was macht uns krank?
24.11.2011 - 25.11.2011: Kleine Held(Inn)en in Not 4
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V., der Zusammenschluss gemeindepsychiatrischer Organisationen auf Bundesebene fördert den Aufbau von ambulanten und vernetzten Hilfen für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil.
22.08.2011: PM BFB zu Urteil zu Rundfunkgebühren für Internet-PCs
In der Anlage finden Sie zu Ihrer Information und weiteren Verwendung die aktuelle PM des BFB zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PCs als Zweitgerät im nicht ausschließlich privaten Bereich.
22.08.2011: Datenschutz - Aufgepasst bei Facebook!
Liebe Mitglieder,
Psychotherapeuten sind verpflichtet, die Daten Ihrer Patienten vor unbefugten Zugriffen Dritter zu schützen.
Sollten Sie sich einen privaten Facebook-Account zulegen, ist beim Abgleich mit Ihrem EMail-Adressbuch oder Ihrem elektronischen Adressbuch Vorsicht geboten.
Wenn Sie auf Ihrem Computer oder iPhone nicht nur private Kontakte, sondern auch Patientendaten gespeichert haben, sollten Sie auf keinen Fall den Adressbuch- oder E-Mail-Abgleich zulassen. Andernfalls könnten die Patientendaten an das Netzwerk übermittelt und damit preisgegeben werden.
Dies kann als Ordnungswidrigkeit mit hohen Bußgeldern bestraft werden, auch wenn es unabsichtlich geschieht. Außerdem kann ein Verstoß gegen die Schweigepflicht vorliegen, der berufsrechtlich und strafrechtlich geahndet werden kann.
GKV - VStG - Schreiben der LPK RLP an die Abgeordneten des Bundestags sowie die Landtagsabgeordneten
Unter beigefügtem Link finden Sie das Interview von Prof. Richter zum GKV-VstG in der Ärztezeitung vom 5.8.11.
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie über unser Schreiben an die Bundestagsfraktionen und die Landtagsabgeordneten in Rheinland-Pfalz zum Versorgungsgesetz informieren. In dem am 26.07.2011 versandten Schreiben wurden die Abgeordneten des Bundestags bzw. des Landtags auf den Arbeits- und Referentenentwurf des Versorgungsgesetzes hingewiesen, dessen zentraler Inhalt die Änderungen der vertragsärztlichen und vertragspsychotherapeutischen Bedarfsplanung ist. Geplant ist ein Abbau von Praxen in Planungsbereichen mit Versorgungsgraden von 110 Prozent und mehr.
Vorsicht ist bei Post oder Faxen angesagt, die einen Eintrag in ein „Brachenbuch“ oder ein „Online-Verzeichnis“ anbieten. Dahinter verbergen sich meist Unternehmen, die sehr hohe Gebühren für wenig Gegenleistung kassieren.
Diese Firmen senden per Post oder per Fax ein Schreiben, das auf den ersten Blick wie ein Datenkontrollblatt aussieht, in dem Angaben zu Praxis und Person bereits eingetragen sind. Die Empfänger werden aufgefordert, die Daten zu kontrollieren, gegebenenfalls zu ergänzen und das Blatt zurückzuschicken. Der Unterschied zu einem eventuell gewünschten Eintrag in den „Gelben Seiten“ der Deutschen Telekom ist dem Schreiben nicht ohne weiteres anzusehen.
Die Kammer empfiehlt empfiehlt Mitgliedern, die in gutem Glauben unterschrieben haben, umgehend zu reagieren und den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anzufechten (Brief per Einschreiben mit Rückschein).
07.07.2011: Stellenausschreibung der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Hameln
Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Hameln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine unbefristete Vollzeitstelle eine/n Dipl.-Psychologin/Dipl.-Psychologen approbiert oder in Ausbildung zur/zum psychologischen Psychotherapeutin/Psychotherapeut oder mit VDR anerkannter suchttherapeutischer Zusatzausbildung
Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention ist in das Beratungszentrum „Haus der Diakonie“ in Hameln eingebunden. Neben der Suchtberatung halten weitere Fachbereiche, wie die Lebens-, Ehe- und Familienberatung, die Schuldnerberatung, die allgemeine Sozialarbeit sowie die Kirchenkreissozialarbeit Beratungsangebote für Hilfesuchende vor.
BPtK-News: Symposium: Psychisch gesund bei der Arbeit - Kooperationen für Prävention, Behandlung und Rehabilitation
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer unter dem genannten Link den Bericht zum o. g. BPtK-Symposium am 22. Juni 2011.
Tausche eine halbe KV-Zulassung für Mainz-Bingen gegen Kassensitz in Frankfurt oder Umgebung, da ich aus privaten Gründen gerne nach Hessen ziehen möchte. Über den finanziellen Ausgleich könnten wir uns sicher einigen.
Kontakt per Tel.: 06133 / 609 356 oder monika.brzoza@web.de
05.07.2011: Stellenausschreibung des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg
In der Abteilung für Akutpsychosomatik ist im Rahmen einer Aufstockung der Behandlungsplätze eine neu geschaffene Planstelle zu besetzen.
Wir suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n Approbierte/n psychologische/n Psychotherapeutin/en (tiefenpsychologisch oder verhaltenstherapeutisch)mit 50% der tariflichen Arbeitszeit.
Weitere Informationen finden Sie in der anhängenden Stellenbeschreibung.
„Ambulant statt stationär - Gemeindepsychiatrie gestaltet Zukunft“
vom 29.09. – 30.09.2011 in Leipzig
wird sich mit der Gestaltung umfassender Zukunftsperspektiven und Handlungsoptionen beschäftigen. Provokant und innovativ wie der Titel ist unser diesjähriges Programm. Die Entwicklung der Psychiatrie ist in schnelles Fahrwasser geraten, an dem keiner der Akteure vorbeischauen kann. Große Chancen für eine regionale, flächendeckende, bedürfnisangepasste, ambulante Ausrichtung sind genauso in greifbare Nähe gerückt wie die Gefahr einer Versorgungssteuerung durch profitorientierte Konzerne.
20.06.2011: Suche ab sofort Praxis/Entlastungsassistenz für ca. 10 Stunden/Woche
Psychologische Psychotherapeutin (VT, Erwachsene) mit Approbation und Arztregistereintrag sucht ab sofort Praxis/Entlastungsassistenz für circa 10 Stunden/Woche im Raum Worms.
Online Befragung: Erschöpfte Helfer - Untersuchung zur Arbeitsbelastung von Psychotherapeutinnen/-en
Für eine Studie über die Arbeitsbelastung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sucht die Universität Frankfurt in Kooperation mit dem IVAH Hamburg Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereit sind, einen Online-Fragebogen auszufüllen.
Fachtagung der AG Gender und Depression im Bündnis gegen Depression
Wir möchten auf die Veranstaltung - Vom türkischen Bauch und der russischen Seele - Migration, Gender und Depression - am 22. Juni 2011 in Hannover hinweisen.
23.05.2011: EntlastungsassistentIn in KJP-Praxis gesucht
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT) sucht EntlastungsassistentIn zur Mitarbeit in KJP-Praxis ab sofort für 12-16 Std. pro Woche. Approbation und Arztregistereintrag sind Voraussetzung.
Information zur Kassenschließung der CITY BKK am 1. Juli 2011
Beigefügt erhalten Sie die Pressemitteilung des BKK Bundesverbands zur Schließung der CITY BKK am 01.07.2011 und Informationsunterlagen mit beispielhaften Fragen und Antworten.
BPtK-News: Psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen verschlechtert - Demografiefaktor streicht Sitze in besonders schlecht versorgten Regionen
In beigefügtem Link finden Sie eine News zu o. g. Thema.
Welt-Diabetiker-Tag: Psychotherapie verringert seelische Folgeerkrankungen wie Depressionen und Ängste Diabeteskranker und verbessert Lebensqualität
Landespsychotherapeutenkammer sorgt für professionelle Hilfe
Mainz: Auf die enorm entlastenden Einflüsse von Psychotherapie und ihre Unterstützung bei der körperlichen Behandlung von zuckerkranken Menschen weist die LandesPsychotherapeutenKammer Rheinland Pfalz (LPK RLP) anlässlich des Weltdiabetiker-Tages am 14.11.2007 hin. Die Weltgesundheitsorganisation erwartet für die kommenden Jahre einen immensen Anstieg bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), insbesondere auch bei jungen Menschen. Nicht wenige Betroffene reagieren mit einer psychischen Störung, wenn die psychosoziale Belastung infolge ihrer Diabeteserkrankung zu hoch wird. Auch hier kann Psychotherapie helfen.
Depression, Angststörungen und Essstörungen, insbesondere nicht kontrollierbare Heißhungerattacken – das sind die häufigsten psychischen Störungen, für die Diabetiker besonders gefährdet sind sagt Dr. Andrea Benecke, Psychotherapeutin und Vorstandsmitglied der LPK RLP. Das Verhalten der Betroffenen selbst beeinflusse den Verlauf der Krankheit ganz entscheidend. Und genau deshalb ist es oft notwendig, dass Erkrankte in einer Psychotherapie einen neuen, einen gesundheitsfördernden Umgang mit ihrer Krankheit erlernen.
25.02.2011: Stellenausschreibung der Jugend- und Suchtberatungs- und behandlungsstelle Germersheim
Die Jugend- und Suchtberatungs-Behandlungsstelle Germersheim sucht eine/n Dipl. Psychologe/in mit Approbation für 13 Stunden (montags und mittwochs)
Die Beratungs- und Behandlungsstelle ist eine Abteilung der Psychosomatischen Fachklinik Therapiezentrum Ludwigsmühle.
Eintragungen in Verzeichnissen und Branchenbüchern
Es kursieren derzeit einige Angebote für Eintragungen in Branchenbüchern oder online-Verzeichnissen. Bitte achten Sie darauf, auch das Kleingedruckte dieser Angebote genau zu lesen. Denn diese sind in der Regel nicht kostenfrei, obwohl es häufig auf den ersten Blick danach aussieht.
20.01.2011: Stellenausschreibung des St. Elisabeth-Krankenhauses
Die psychiatrische Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses besteht seit dem 01.09.1996 und hat die Pflichtversorgung für den Rhein-Lahn-Kreis. Sie umfasst 55 Betten, verteilt auf zwei offene Stationen und einen geschützten Bereich. Wir behandeln Patienten aus dem gesamten Spektrum der Psychiatrie und Psychosomatik.
Weiterhin besteht seit dem 01.09.1998 eine psychiatrische Tagesklinik mit 10 Behandlungsplätzen. Aktuell haben wir unser Behandlungsangebot um eine psychiatrische Institutsambulanz erweitert.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Diplom-Psychologen/eine Diplompsychologin (50%)
möglichst mit Approbation zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/-in oder in einem fortgeschrittenen Stadium der Ausbildung.
Beginn: 18./19.03.2011 (Kursplan als PDF beigefügt)
Weiterbildungszeit: 7 Seminarblöcke vom 18./19.03.2011 bis 20./21.04.2012
Kosten: ca. 2.000 €
Fortbildungspunkte: insgesamt 130 Fortbildungspunkte
Ansprechpartnerin im IFKV: Frau Gisela Pfarr, Tel.: 06322-94828-10
03.01.2011: Diplompsychologin/-en im Klinikum Idar-Oberstein gesucht
Die Klinikum Idar-Oberstein GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie und Psychosomatik -Chefärztin Professor Dr. med. Eva Möhler- eine/n Diplompsychologin/-en.
Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz anerkannt. Gemeinsam mit unserer Fachklinik für geriatrische Frührehabilitation verfügt das Klinikum über 576 Betten und 49 tagesklinische Plätze, 18 Fachabteilungen und 2 Institute.
6. Altenbericht der Bundesregierung vom 20.12.2010
Zu wenig Psychotherapie für ältere Menschen
Es besteht eine große Kluft zwischen dem Bedarf und der tatsächlichen Versorgung älterer Menschen mit Psychotherapie in Deutschland. Als Ursache dafür werden die vorherrschenden Altersbilder gesehen, die auf längst überholten Vorstellungen vom Alter beruhen. Auf der Grundlage dieser Altersbilder wurden in der Forschung natürliche Alternsprozesse und krankheitsbedingte Entwicklungen vermischt, was zu falschen Krankheitskonzepten führte.
15.12.2010: Freiberufliche Mitarbeit in KiJu-Praxis gesucht
Approbierte Kinder- und Jugendlichentherapeutin - analytisch und tiefenpsychologisch, Arztregistereintrag - sucht freiberufliche Mitarbeit in KiJu-Praxis, ca. 8 Stunden/Woche, Raum KO-MZ/Wi-LM-WW.
Therapie nicht als verlängerten Strafvollzug missbrauchen
Berlin, 1. Dezember 2010: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in seinem Urteil vom Dezember 2009 die deutsche Praxis der nachträglichen Sicherungsverwahrung als eine verkappte Strafverlängerung bezeichnet und als Verstoß gegen die Menschenrechte gerügt.
Damit entstand die Frage, wie mit den Straftätern umgegangen werden soll, bei denen nachträglich eine Sicherungsverwahrung angeordnet wurde. Die Antwort der Bundesregierung ist das Gesetz zur Therapierung und Unterbringung psychisch gestörter Gewalttäter, das morgen im Bundestag verabschiedet werden soll. Danach ist es möglich, diese Straftäter zukünftig in geschlossene medizinisch-therapeutische Einrichtungen einzuweisen.
BPtK-News: Überholte Altersbilder prägen die psychotherapeutische Versorgung
Die BPtK hat auf ihrer Homepage zu dem 6. Altersbericht, der dem Bundeskabinett übergeben wurde, Stellung bezogen. In dem Bericht bildet sich eine überholte Sichtweise des Bedarfs an psychotherapeutischer Versorgung älterer Menschen ab.
BPtK-Symposium - Bessere psychotherapeutische Versorgung von Migranten
Der Vorstand der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz sieht die psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund als wichtige Aufgabe an, die zur Zeit noch nicht zufriedenstellend gelöst ist.
Wir möchten auf den Fortbildungstag der Psychotherapeutenkammer Hessen für angestellte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten am 27.11.2010 hinweisen.
25.09.2010: Präsentationen zur Fachtagung der LPK RLP
Beigefügt finden Sie zwei Präsentationen der Fachtagung am 25.09.2010 in Mainz zum Thema - Damit Psychotherapeuten heil bleiben - Psychohygiene als professionelle Aufgabe -.
25.09.2010: Präsentationen zur Fachtagung der LPK RLP
Beigefügt finden Sie zwei Präsentationen der Fachtagung am 25.09.2010 zum Thema - Damit Psychotherapeuten heil bleiben - Psychohygiene als professionelle Aufgabe -.
Psychotherapeutische Privatpraxis in Mainz-Gonsenheim sucht approbierte Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (VT oder TP) zur freien Mitarbeit im Umfang von 10-15 Stunden wöchentlich.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an privatpraxis-mainz@gmx.de
Psychotherapeutische Privatpraxis in Mainz-Gonsenheim sucht approbierte Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (VT oder TP) zur freien Mitarbeit im Umfang von 10-15 Stunden wöchentlich.
Bei Interesse schreiben Sie bitte an privatpraxis-mainz@gmx.de
Sicherstellungsassistent/in für ca. 10 Therapie-Stunden pro Woche in tiefenpsychologisch-fundierter Psychotherapiepraxis zum nächst möglichen Zeitpunkt gesucht.
09.08.2010: Tagung zur Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Suchttherapie
Wir möchten auf die interdisziplinäre Tagung - Zur Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Suchttherapie - vom 08. bis 10. September 2010 in Berlin-Spandau hinweisen.
23.07.2010: Stellenausschreibung des MEDIAN Reha-Zentrums
Im MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues (1.100 Betten), Fachkliniken für Psychosomatik, Herz-Kreislauf, Orthopädie, Neurologie wird in der Klinik Moselhöhe, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie wegen Bettenerweiterung ein weiteres tiefenpsychologisch arbeitendes Team etabliert. Hierzu werden
2 Psychologische Psychotherapeuten oder
2 Diplom-Psychologen in fortgeschrittener psychotherapeutischer Ausbildung
gesucht.
Näheres entnehmen Sie bitte beigefügter Stellenanzeige.
10.09.2011: Jahrestagung des Dachverband Gemeindepsychiatrie im September 2011
Die Bundespsychotherapeutenkammer ist Kooperationspartner bei der Jahrestagung des Dachverband Gemeindepsychiatrie, die im September 2011 in Gelsenkirchen stattfindet.
24.06.2010: Stellenausschreibung der Klinikum Idar-Oberstein GmbH
Die Klinikum Idar-Oberstein GmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie und Psychosomatik eine/n Diplompsychologin/en.
Näheres entnehmen Sie bitte beigefügter Stellenanzeige.
Im krankenkassenfinanzierten Bereich der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach ist ab dem
01. September 2010 die Stelle einer/eines Leitenden Psychologen wiederzubesetzen.
Nähere Informationen wollen Sie bitte der beigefügten Anzeige entnehmen.
9.10.2010: Tag der seelischen Gesundheit - 15:00 - 17:00 Uhr - Haus am Dom, Mainz
Seelische Gesundheit lindert Schmerzen
Zum Tag der seelischen Gesundheit am 09.10.2010 lädt die LPK RLP zu einer Veranstaltung ein, die sich den Möglichkeiten der psychologischen Schmerztherapie widmet.
28.04.2010: Teil 2 der Präsentationen der Veranstaltung am 21.04.2010
Beigefügt finden Sie den 2. Teil der Präsentationen der Veranstaltung am 21.04.2010 in Trier zum Thema - eGK, eHBA, safenet, smart-card und co - Orientierung im digitalen Dschungel -
Aufgrund der Dateigröße müssen die Präsentationen in 2 Teilen veröffentlicht werden.
28.04.2010: Teil 1 der Präsentationen der Veranstaltung am 21.04.2010
Beigefügt finden Sie, wie angekündigt, die Präsentationen der Veranstaltung am 21.04.2010 in Trier zum Thema - eGK, eHBA, safenet, smart-card und co - Orientierung im digitalen Dschungel -
Aufgrund der Dateigröße müssen die Präsentationen in 2 Teilen veröffentlicht werden.
28.-31.10.2010: DGIP Symposium der Individualpsychologie
Zu ihrem diesjährigen Symposium lädt die Deutsche Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP) vom 28. – 31. Oktober 2010 nach Berlin ein. Namhafte Referenten behandeln in Vorträgen und Workshops Themen der Adlerschen Individualpsychologie.
21.4.2010: eGK, eHBA, safenet, smart-card und co - Orientierung im digitalen Dschungel
Ob eine moderne Informations-Technologie zu einer besseren Gesundheitsversorgung führt, wie von den Planern versprochen, bleibt abzuwarten. Sicher ist, die elektronische Gesundheitskarte und der e-Heilberufeausweis werden kommen. Schon da und geöffnet ist das Online-Portal der KV Rheinland-Pfalz, und wer hinein möchte – oder muss - der braucht den Zugang via safenet oder smart-card. Am Online-Datenaustausch werden zukünftig auch Psychotherapeuten und psychotherapeutisch tätige Ärzte kaum noch vorbeikommen. Diese Entwicklung verlangt nach Orientierung über die Inhalte und Ziele der neuen IT-Strukturen, über ihre technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten und ggf. über ihre Probleme, insbesondere im Bereich der Datensicherheit.
Darum lädt die Landespsychotherapeuten-kammer in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung RLP ein zu einem Informationsnachmittag zum Thema
am Mittwoch den 21.4.2010
von 15:30 bis ca. 18:00 Uhr
im Saal 2/3 des KV – Regionalzentrums Trier
Balduinstrasse 10 - 14
54290 Trier
04.03.2010: eGK, eHBA, safenet, smart-card und co - Orientierung im digitalen Dschungel
Ob eine moderne Informations-Technologie zu einer besseren Gesundheitsversorgung führt, wie von den Planern versprochen, bleibt abzuwarten. Sicher ist, die elektronische Gesundheitskarte und der e-Heilberufeausweis werden kommen. Schon da und geöffnet ist das Online-Portal der KV Rheinland-Pfalz, und wer hinein möchte – oder muss - der braucht den Zugang via safenet oder smart-card. Am Online-Datenaustausch werden zukünftig auch Psychotherapeuten und psychotherapeutisch tätige Ärzte kaum noch vorbeikommen. Diese Entwicklung verlangt nach Orientierung über die Inhalte und Ziele der neuen IT-Strukturen, über ihre technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten und ggf. über ihre Probleme, insbesondere im Bereich der Datensicherheit.
Darum lädt die Landespsychotherapeuten-kammer in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung RLP ein zu einem Informationsnachmittag zum Thema
am Mittwoch den 21.4.2010
von 15:30 bis ca. 18:00 Uhr
im Saal 2/3 des KV – Regionalzentrums Trier
Balduinstrasse 10 - 14
54290 Trier
Approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT Erw.) mit Arztregistereintrag, 41 J., sucht ab September 2010 Mitarbeit in Praxis/Ambulanz für 1-2 Tage/Woche im Raum Mainz.
Für unsere Rhein-Haardt-Klinik in Bad Dürkheim suchen wir zum nächst-
möglichen Zeitpunkt
Diplom-Psychologinnen/Diplom-Psychologen für die Durchführung türkischsprachiger Therapien
Die Rhein-Haardt-Klinik ist eine Rehabilitationsklinik mit 120 Betten für Sucht und Psychosomatik, die nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist. Ihren Kompetenzschwerpunkt hat die Klinik in der Rehabilitation von Suchtpatienten mit komorbiden psychiatrischen Störungen, von suchtgefährdeten psychosomatischen Patienten, in der ozialpsychiatrischen Rehabilitation und in der transkulturellen Rehabilitationsbehandlung.
Die Umsetzung der KJP-Quote lässt noch weiter auf sich warten. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen wird voraussichtlich im März 2010 tagen und die Beschlüsse danach im Rheinland-pfälzischen Ärzteblatt veröffentlichen.
Vorab stellen wir Ihnen bereits auf die häufigsten Fragen Informationen zur Verfügung. Ebenso können Sie den Text der Bedarfsplanungs-Richtlinie (Rechtliches), die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drucksache 17/250) sowie unser Anschreiben an den Landesausschuss, das gleichlautend auch an Frau Dr. Ultes-Kaiser als im KV-Vorstand für diesen Bereich Zuständige und den Beratenden Fachausschuss Psychotherapie der KV RLP verschickt wurde, nachlesen.
04.02.2010: Fachtagung Kulturelle Komplexität am 06.03.2010 in Bremen
Wir möchten Sie auf die Interdisziplinäre Fachtagung - Die kulturelle Komplexität - eine Psychosoziale Annäherung - am 06.03.2010 in Bremen aufmerksam machen.
Nähere Details entnehmen Sie bitte beigefügten Flyern.
27.01.2010: Institut Rhein-Eifel - Annelise Heigl-Evers Institut zugelassen zur Ausbildung PP in Systemischer Therapie
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hiermit erlauben wir uns, Sie mit angehängter Pressemitteilung vom 14.12.2009 darüber zu informieren, dass das Institut Rhein-Eifel – Annelise Heigl-Evers Institut – im Dezember 2009 als erstes Institut bundesweit vom Ministerium/Rheinland-Pfalz die Zulassung zur Ausbildung zum „Psychologischen Psychotherapeuten“ Einführung in ‚Systemischer Therapie‘ erhalten hat.
14.01.2010: Fortbildung Diagnostik, Begutachtung und Behandlung posttraumatischer Störungen 2010
In beigefügtem Flyer finden Sie nähere Informationen zur modularen Fortbildungsveranstaltung Diagnostik, Begutachtung und Behandlung posttraumatischer Störungen 2010.
07.01.2010: 25. Jahrestagung der GNP am 30.09. - 02.10.2010 in Magdeburg
Schon heute möchten wir Sie auf die 25. Jahrestagung der GNP am 30.09. - 02.10.2010 in Magdeburg aufmerksam machen. Nähere Informationen finden Sie unter www.gnp2010.de.
06.01.2010: Veranstaltung am 11./12. März 2010 - NeuroRehabilitation - stationär und dann....?
Wir möchten auf den 4. Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe
Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung hinweisen:
NeuroRehabilitation stationär - und dann....?
am 11./12. März 2010 im Forschungszentrum caesar in Bonn.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte beigefügtem Flyer.
Schematherapie bei Borderlinestörung vom 11. - 12.03.2010 in Berlin
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir sind froh, dass wir Herrn Jeffrey Young, den Begründer der Schematherapie, für einen weiteren Workshop im Berliner Ausbildungszentrum gewinnen konnten, der sich speziell mit dem Thema: Schematherapie bei Borderlinestörung beschäftigen wird.
Der Workshop wird vom 11. - 12.3.2010 in den Reinhardtstraßenhöfen 14-16, in 10117 Berlin-Mitte stattfinden.
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem anhängenden Flyer.
Monika Basqué
Leiterin des Ausbildungszentrums
Dipl. Psych., Psych. Psychotherapeutin
DGVT-Ausbildungszentrum Berlin
Sybelstraße 9
10629 Berlin
Tel. 030-3490 276-7 / Sekr. -8
Fax 030-3490 2769
10.12.2009: Veranstaltung am 30.01.2010 - Neue Aufgaben der Psychotherapie
Wir möchten Sie auf die Veranstaltung der LPPKJP Hessen - Neue Aufgaben der Psychotherapie - am 30. Januar 2010 aufmerksam machen. Nähere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie im Anhang.
02.12.2009: Vortrag - Neue Versorgungsformen: Möglichkeiten und Chancen
Einladung zum Vortrag Neue Versorgungsformen: Möglichkeiten und Chancen
Juristische Grundlagen (MVZ, Integrierte Versorgung, besondere Versorgung § 73c SGB V), exemplifiziert und erörtert anhand des Vertrags des Netzes für seelische
Gesundheit Mainz e.V.
Besondere Vorzüge und Risiken einer Vernetzung.
Gelegenheit zur Diskussion und Beantwortung von Fragen
am 05.12.09
Beginn: 11.15 Uhr
Ort: Kassenärztliche Vereinigung
Rheinland-Pfalz, Isaac-Fulda-Allee 14,
55124 Mainz
Der Referent Dr. med. Siegfried Stephan verfügt als
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse (DGPT) - spezielle Schmerztherapie, Ärztlicher Leiter eines MVZ, Ärztl. Vorsitzender des PT-Fachausschuss der KV Rheinland-Pfalz, Vorstandsmitglied der Bezirksärztekammer Mainz, Vorsitzender des Netz für seelische Gesundheit Mainz e.V., Ärztl. Vorsitzender des gemeinsamen Beirats der Ärztekammer und der Psychotherapeutenkammer RLP
über besondere Kompetenz in dieser Fragestellung.
Die Veranstaltung findet im Rahmen eines Qualitätszirkels Psychotherapie statt und wird somit zertifiziert.
Bitte teilen Sie uns per email oder per Post bis zum 01.12.2009 mit, ob Sie teilnehmen werden. Gäste
sind nach Voranmeldung herzlich willkommen.
C. Pop
Für den Vorstand
Deutsche Gesellschaft für Psycho-analyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie e.V.
Psychologische Psychotherapeutin (Zulassung für Erwachsene) bietet gut gehende Kassenpraxis mit Möglichkeit zum Jobsharing im Kreis Bad Kreuznach/Rheinland-Pfalz.
24.11.2009: Pressemitteilung der BPtK: IQ-Doping ohne Nebenwirkungen? - Psychotrope Substanzen für Gesunde
Pressemitteilung:
IQ-Doping ohne Nebenwirkung? – Psychotrope Substanzen für Gesunde
Berlin, 11. November 2009: Psychotrope Substanzen sind keine Mittel zum IQ-Doping und vor allem nicht ohne Nebenwirkungen. „Psychoaktive Arzneimittel bei Gesunden einzusetzen oder freiverkäuflich zu vertreiben, ist unverantwortlich“, warnt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), anlässlich des 15. Deutschen Psychotherapeutentages am 14. November in Lübeck. „Arzneimittel sollten aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen werden.“ Die Risiken eines unkontrollierten, weit verbreiteten und andauernden Konsums von Methylphenidat und Modafinil seien noch gar nicht abschätzbar. „An der Rezeptpflicht für psychotrope Substanzen darf nicht gerüttelt werden“, fordert BPtK-Präsident Richter.
09.11.2009: BPtK-News: KJP Mindestquote tritt in Kraft
KJP-Mindestquote tritt in Kraft – G-BA bleibt bei Blockadestrategie
Berlin, 4. November 2009: Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Umsetzung der Mindestquote tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich Ende November in Kraft. Anders als im Gesetz vorgesehen, setzt der G-BA allerdings keine Mindestquote von 20 Prozent, sondern zunächst eine Quote von nur zehn Prozent um. Entgegen den gesetzlichen Vorgaben werden außerdem auch Leistungserbringer auf die Quote angerechnet, die nur zu einem kleinen Teil Kinder und Jugendliche behandeln. Das ist eine Blockade des vom Gesetzgeber Gewollten durch den G-BA, kritisiert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Im schlimmsten Fall wird im Bezirk einer Kassenärztlichen Vereinigung die Zulassung von über einhundert zusätzlichen Psychotherapeuten verhindert, nur weil in einem Planungsbereich ein einziger Psychotherapeut zur Erfüllung der Zehn-Prozent-Quote fehlt. Der G-BA bremst damit die dringend notwendige Verbesserung der Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen aus.
06.11.2009: Stellenausschreibung der Justizvollzugsanstalt Zweibrücken
1 unbefristete Vollzeitstelle als Diplom-Psychologin / Diplom-Psychologe
zu besetzen:
voraussichtlich zum 1. Juni 2010
Verwendungsbereich:
Aufgaben des Psychologischen Dienstes in der Behandlung und Betreuung der Gefangenen, mit Schwerpunkt im Jugendstrafvollzug für weibliche
Gefangene
Hauptsächl. Aufgaben:
Diagnostik, Krisenintervention, Behandlungsaufgaben im Einzel- und Gruppensetting in Form von Beratung
und Psychotherapie,
Mitwirkung bei der Behandlungsuntersuchung zur Vollzugsplanung,
Abgabe gutachterlicher Stellungnahmen und Prognoseerstellung Entwicklung von Behandlungskonzepten,
Aus- und Fortbildung der Anstaltsbediensteten
Profil:
Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie,
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin oder Psychologischer
Psychotherapeut (zumindest die Ausbildung im fortgeschrittenen Stadium),
Bereitschaft und Befähigung zur intersdiziplinären Zusammenarbeit
von Vorteil:
Erfahrungen in der Arbeit mit benachteiligten jungen Menschen
Bereitschaft zur Einarbeitung in die Besonderheiten der institutionellen
Rahmenbedingungen des Vollzugs sowie zur Weiterbildung und Supervision,
Gute soziale Kompetenzen und Kontaktfähigkeit; emotionale Stabilität, Teamdenken
20.10.2009: Stellenausschreibung pro familia Ortsverband Trier
pro familia Ortsverband Trier e. V.
sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Diplom-Psychologen (m/w)
für eine zunächst bis zum 31.12.2010 befristete Stelle (30-33 Wochenstd.) für die Mitarbeit in der Psychotherapeutischen Ambulanz im Auftrag der Justiz, PAJu Trier.
Eine Vertragsverlängerung kann ggfs. in Aussicht gestellt werden. Aus
geschlechtsparitätischen Gründen wird ein männlicher Bewerber bevorzugt.
pro familia Trier e. V. richtet eine Psychotherapeutische Ambulanz für Sexualstraftäter ein. Diese hat vorrangig den Zweck, nachgehende Betreuung nach Entlassung aus soziatherapeutischen Einrichtungen und Justizvollzugsanstalten, wie auch die Erfüllung von Weisungen im Rahmen der Führungsaufsicht zu gewährleisten. Sie stellt daher einen wichtigen Baustein zur Verbesserung der Rückfallprävention dar.
08.10.2009: Bundesfinanzministerium nimmt nach BFH-Urteil Linie des BFB auf
Beigefügt finden Sie eine BFB-Service-Presseinformation zu einem aktuellen Erlass des Bundesfinanzministeriums in Sachen Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers.
Teil 1: Fortbildungsveranstaltung der LPK RLP am 26.09.2009
Beigefügt finden Sie den 1. Teil der Präsentationen der Veranstaltung Psychotherapie zwischen Evidenz und Intuition: Hirnforschung trifft Psychotherapie
29.09.2009: Umsatzsteuerpflicht bei Supervisorentätigkeit
In letzter Zeit wurde verstärkt wegen der Umsatzsteuerpflicht der Supervisorentätigkeit nachgefragt. Die Deutsche Gesellschaft für Supervision hat Steuerhinweise veröffentlicht, die wir Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen. Ebenso können Sie auf die Begründung des Urteils des BFH vom 30.06.2005 zugreifen.
22.09.2009: BPtK News - Psycholytische Psychotherapie ist illegal
Berlin, 21. September 2009: Die Psycholytische Therapie, an der am Samstag in Berlin zwei Patienten starben, ist in Deutschland nicht zugelassen. Die auf dem Praxisschild angebotene Psychotherapie weist unmittelbar auf eine illegale Behandlungsmethode hin, die nicht mit dem ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsrecht und auch nicht mit dem Betäubungsmittelgesetz in Einklang zu bringen ist. Der Berliner Arzt muss sich für seine gesetzeswidrige Behandlung von Patienten nicht nur strafrechtlich verantworten, stellte Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest, er wird voraussichtlich auch seine Zulassung als Arzt verlieren.
Psycholytische Therapie wurde in den 1950er Jahren u. a. von Hanscarl Leuner entwickelt. Sie setzt vor allem LSD, aber auch andere psychodelische Substanzen im Rahmen einer Psychotherapie ein. LSD ist in Deutschland generell nicht zur Krankenbehandlung zugelassen. Es gehört zu den nicht verkehrsfähigen Betäubungsmitteln. Alle relevanten Substanzen der psycholytischen Psychotherapie wurden bereits in den 1970er Jahren verboten. Sie werden von Ärzten und Psychotherapeuten insbesondere wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen abgelehnt. Sie können u. a. zu Angstzuständen und Psychosen sowie zu kardiovaskulären Beeinträchtigungen führen.
Das Gesundheitsministerium hat uns darauf hingewiesen, dass die Impfungen jetzt flächendeckend beginnen werden. Für die Angehörigen der Heilberufe gibt es zwei unterschiedliche Wege, um sich impfen zu lassen: Ärzte und Zahnärzte gehören zu den sogenannten Schlüsselpersonen nach § 2 Influenza-Schutzimpfung-GKV-Leistungspflicht-verordnung i. V. m. § 20 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes und werden über die KV bzw. ihre Berufsverbände geimpft.
Psychotherapeuten werden nicht zu den Schlüsselpersonen gezählt, so dass diese sich direkt von ihren Hausärzten gegen das Schweinegrippe-Virus impfen lassen können.
03.09.2009: Lange Wartezeiten schaffen neue Konkurrenz
Ärzte Zeitung, 02.09.2009
BSG sieht Grund für Sonderbedarfszulassung
KASSEL (mwo). Ärzte, die gesetzlich Versicherte allzu lange auf einen Termin warten lassen, schaffen sich damit indirekt neue Konkurrenz. Denn lange Wartezeiten rechtfertigen eine Sonderbedarfszulassung für weitere Kollegen, urteilte am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel.
Der Berufungsausschuss Nordrhein hatte eine Kardiologin in Neuss wegen Sonderbedarfs zugelassen; abgesehen von offenkundig akuten Fällen gebe es Wartezeiten von über zwei Monaten. Dies hätten neben einzelnen Versicherten auch mehrere Krankenkassen bestätigt. Dagegen klagte die KV: Der letztlich nur gefühlte Bedarf sei nicht wirklich nachgewiesen.
Das BSG entschied jetzt, dass überlange Wartezeiten ein sachgerechtes Kriterium sind, um einen Sonderbedarf zu begründen - selbst dann, wenn rechnerisch eine Überversorgung besteht. Die Grenze von zwei Monaten als Wartezeit auf einen Termin liegt nach Ansicht der Richter im Rahmen des Beurteilungsspielraums der Zulassungsgremien.
Im konkreten Fall habe der Berufungsausschuss die Wartezeiten jedoch nicht ausreichend ermittelt; dies soll er noch nachholen. So seien in der Regel sämtliche relevanten Ärzte zu befragen. Die Krankenkassen seien gehalten, substanziiert vorzutragen, in welchem Umfang sich ihre Versicherten über zu lange Wartezeiten beschwert haben. Im Zweifel habe sich die Entscheidung an den Belangen der Versicherten auszurichten. Der GKV-Spitzenverband forderte die Versicherten auf, sich bei langen Wartezeiten an ihre Kasse zu wenden. Viele Kassen haben ein Beschwerdemanagement eingerichtet, so Sprecherin Ann Marini.
Az.: B 6 KA 21/08 R
03.09.2009: Strengere Zulassung von Methylphenidat
Die Bundespsychotherapeutenkammer hat folgende Pressemitteilung herausgegeben, der sich die LPK RLP anschließt:
Zukünftig stärkere Einbindung von Psychotherapeuten erforderlich
Berlin, 1. September 2009: Methylphenidat ist seit heute nur noch unter strengeren Voraussetzungen als Arzneimittel zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat die Bedingungen für den Einsatz von Methylphenidat aufgrund schwerer unerwünschter Nebenwirkungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Depression) verschärft. Das Bundesinstitut schreibt insbesondere eine sehr sorgfältige Einschätzung der Schwere und Dauer der Krankheitssymptome des Kindes vor und verlangt, dass die Behandlung von einem Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern beaufsichtigt werden muss. Damit ist der leichtfertigen Ruckzuck-Verordnung von Ritalin & Co ein Riegel vorgeschoben, urteilt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). An der Behandlung von ADHS sind zukünftig viel häufiger Psychotherapeuten zu beteiligen. Ein Arzt, der sich nicht an die strengere Indikationsstellung halte, begehe künftig einen Kunstfehler.
Kinder und Jugendliche, die hyperaktiv sind und sich schlecht konzentrieren können, werden in Deutschland häufig falsch behandelt. Ein Drittel der Kinder und Jugendlichen, bei denen ADHS diagnostiziert wird, erhält keine spezifische Behandlung: über 40 Prozent bekommen eine Monotherapie mit Psychostimulanzien (z. B. Methylphenidat). Nach den geänderten Zulassungsbedingungen ist Methylphenidat nur noch im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie bei der Behandlung von ADHS indiziert. Es darf erst dann verordnet werden, wenn sich andere therapeutische Maßnahmen allein als unzureichend erwiesen haben.
Ein Mitglied der LPK hat uns darauf hingewiesen, dass ihm ein Angebot von einem Callcenter unterbreitet wurde, gegen einen bestimmten monatlichen Betrag sämtliche Termine des Therapeuten zu verwalten. Hierfür hätte das Mitglied jedoch die Namen und Adressen aller Patienten an das Callcenter weiterleiten müssen.
Wir raten dringend davon ab, auf solche Angebote einzugehen! Aus Gründen der Schweigepflicht ist es Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten grundsätzlich nicht gestattet, Patientendaten herauszugeben. Sie dürfen auch nicht preisgeben, wer bei ihnen in Behandlung ist.
20.08.2009: Stellenausschreibung im Psychologischen Dienst der JVA Frankenthal
In der JVA Frankenthal ist ab sofort eine unbefristete Teilzeitstelle (50 %) im Psychologischen Dienst insbesondere für die Diagnostik, Begutachtung, Beratung und Betreuung der Gefangenen zu besetzen.
18.08.2009: Veranstaltung am 06.10.2009 Seelisch gesund groß werden
Seelisch gesund groß werden
Prävention psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter
TU Braunschweig
6.Oktober 2009
Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. In der modernen Welt wird Gesundheit zunehmend durch psychische Erkrankungen und Fehlanpassungen
bedroht. Depressionen, Angst- und Suchterkrankungen gehören schon heute in den Industrienationen zu den häufigsten Ursachen für Erwerbsunfähigkeit und vorzeitige Sterblichkeit. Dies zeigt auch die dramatische Zunahme der Invaliditätsrenten und krankheitsbedingten Fehltage infolge psychischer Erkrankungen. Nach Hochrechnungen der Weltgesundheitsorganisation werden bereits im Jahr 2020 Depressionen weltweit die zweithäufigste Ursache für Erwerbsunfähigkeit und vorzeitige Sterblichkeit sein. Lediglich Herz-Kreislauferkrankungen werden diesen „Rekord“ übertreffen. Neben den psychischen Störungen stellt der Zusammenhang zwischen Jugendgewalt, Medienkonsum und Übergewicht eine ernste Herausforderung dar. Der Erhalt der psychischen Gesundheit stellt daher die große gesellschaftliche Aufgabe unseres Jahrhunderts dar.
18.08.2009: Schutzverband warnt vor neuer Welle des Adressbuchschwindels
Ärzte Zeitung 31.07.2009
Die Zahl der dubiosen Branchendienstanbieter soll in den letzten sechs Monaten so stark gestiegen sein wie sonst in einem ganzen Jahr.
Ärzte und Unternehmer haben mit einer neuen Welle des Adressbuchschwindels
zu kämpfen. Wir haben seit einigen Wochen eine drastische Zunahme von
Beschwerden zu verzeichnen, erklärt Dr. Reiner Münker, geschäftsführendes
Vorstandsmitglied des Deutschen Schutzverbands gegen Wirtschaftskriminalität (DSW).
Dabei hat laut Münker auch die Zahl der dubiosen Anbieter deutlich zugenommen:
Während wir in den Vorjahren insgesamt jeweils rund 50 verschiedene Anbieter
feststellen konnten, ist diese Anzahl jetzt schon nach einem halben Jahr erreicht.
29.07.2009: Praxisverkauf - Steuerbonus durch Weiterarbeit in Gefahr
Ärzte Zeitung, 27.07.2009
Der Verkauf einer Arztpraxis ist steuerlich nicht begünstigt, wenn mit der Restpraxis verbundene Umsatzanteile von mindestens zehn Prozent beim ursprünglichen Inhaber verbleiben. Das geht aus einem schriftlich veröffentlichten Urteil des Hessischen Finanzgerichts (FG) in Kassel und einem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervor.
Im Kasseler Streitfall hatte eine Ärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie nach 30-jähriger niedergelassener Tätigkeit im Jahr 2004 ihre Praxis für 80 000 Euro verkauft. Aus gesundheitlichen Gründen hatte sie ihre Praxis zuletzt nur noch halbtags geführt und dafür ergänzend Gutachten für Sozialgerichte und Rententräger erstellt. Der Kaufvertrag für die Praxis sah ausdrücklich vor, dass die Ärztin diese Tätigkeit fortsetzt. Tatsächlich tat sie dies nach einjähriger Pause gegen ein Festgehalt in der Praxis der Nachfolgerin. Vor dem Praxisverkauf lag der gutachterliche Umsatzanteil in den Jahren 2001 bis 2003 bei 28, 30 und 39 Prozent.
Das Einkommensteuergesetz sieht für die Veräußerung eines Betriebs einen Freibetrag von bis zu 45 000 Euro vor, wenn der Veräußerer dauerhaft berufsunfähig oder über 55 Jahre alt ist. Unter gleichen Voraussetzungen kann das Finanzamt für den darüber hinausgehenden Erlös einen ermäßigten Steuersatz heranziehen. Im Streitfall verwehrte das Finanzamt diese Vergünstigungen, weil die Ärztin ihre freiberufliche Tätigkeit in erheblichem Umfang fortgeführt habe.
Dies hat das Finanzgericht in Kassel bestätigt. Die Umsatzschwelle von zehn Prozent, die der BFH festgesetzt hat und bei der die drei Jahre vor dem Verkauf zugrunde gelegt werden, sei mit den Gutachten erheblich überschritten worden. Dass die Ärztin die gutachterliche Tätigkeit ein Jahr lang nicht ausgeübt habe, spiele keine Rolle. Dabei hatte der BFH in einem anderen Streitfall die Zehn-Prozent-Schwelle ebenfalls auf einen Praxisverkauf angewandt.
21.07.2009: Patienteninformationen per E-Mail - Ärzte Zeitung vom 16.07.09
Problemlos können Ärzte ihre Patienten per Post über Laborergebnisse oder Vorsorgetermine informieren. Wer jedoch per E-Mail, Fax oder Telefon in Kontakt mit seinen Patienten treten will, benötigt dazu ihr schriftlich hinterlegtes Einverständnis. Das sieht das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vor.
Am besten lassen sich Praxischefs schon beim ersten Kontakt schriftlich bestätigen, dass der Patient per E-Mail, Fax oder Telefon auf Vorsorgetermine, Aktionen oder Veranstaltungen hingewiesen werden darf. So sind sie auf der sicheren Seite.
13.07.2009: BPtK-News: Selbstständige haben Anspruch auf Krankengeld
Selbstständige haben Anspruch auf Krankengeld
Selbstständige haben zukünftig einen Anspruch auf Krankengeld ab der siebten Woche, ohne dafür höhere Beiträge zahlen zu müssen. Der Bundesrat stimmte heute der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes einschließlich zahlreicher weiterer Änderungen im Sozialrecht zu. Der Gesetzgeber korrigierte damit eine neue Regelung zum Krankengeld von Selbstständigen, die erst Anfang des Jahres in Kraft getreten war. Danach hatten hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige im gesetzlichen Normaltarif keinen Anspruch auf Krankengeld mehr.
Die Neuregelung betrifft Selbstständige, unständig und kurzzeitig Beschäftigte und
Versicherte der Künstlersozialkasse. Freiwillig versicherte Selbstständige können einen Krankengeldanspruch ab der siebten Woche entweder über das gesetzliche Krankengeld zum allgemeinen Beitragssatz oder über einen Wahltarif absichern. Absicherungswünsche, die darüber hinausgehen, können über Wahltarife vereinbart werden. Wahltarife dürfen künftig keine Altersstaffelungen mehr enthalten. Bestehende Wahltarife enden mit Inkrafttreten der Neuregelung.
1 unbefristete Vollzeitstelle als Diplom-Psychologin oder Diplom-Psychologe
ab 1. Januar 2010
Verwendungsbereich:
Aufgaben des Psychologischen Dienstes in der Behandlung, Betreuung und Begutachtung erwachsener männlicher Strafgefangener und Sicherungsverwahrten
Aufgabengebiete:
- Psychologische Diagnostik
- Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen zur Frage von Vollzugslockerungen und
Prognosestellung bzgl. der Kriminalprognose
- Krisenintervention
- Behandlung im Einzel- und ggf. Gruppensetting in Form von Beratung, Psychotherapie und spezifischen Behandlungsprogrammen
- Teilnahme an wöchentlichen Konferenzen und Dienstbesprechungen,
Mitwirkung bei Aufstellung und Fortschreibung des Vollzugsplans
- Mitwirkung bei der Behandlungsuntersuchung zur Vollzugsplanung
- Aus- und Fortbildung der Anstaltsbediensteten
Profil:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie
- Approbation als Psychologische(r) Psychotherapeut(in) bzw. mindestens fortgeschrittene Therapieausbildung
- Erfahrungen im Bereich Strafvollzug oder Forensik von Vorteil
- Bereitschaft zur Arbeit mit Sexual- und Gewaltstraftätern
- Bereitschaft zur Einarbeitung in die Besonderheiten der institutionellen Rahmenbedingungen des Vollzuges sowie zu Weiterbildung und Supervision
- Bereitschaft zu multidisziplinärer Zusammenarbeit
- Teamfähigkeit, emotionale Stabilität, Belastbarkeit, sehr gute soziale Kompetenzen und Kontaktfähigkeit
Wünschenswert: - Fremdsprachenkenntnisse in Russisch oder Türkisch
08.07.2009: Gebührenanpassung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
Für das Modellverfahren - Einbindung von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten in das berufsgenossenschaftliche Heilverfahren bei psychischen Gesundheitsschäden - der Landesverbände der DGUV gilt ab 01.06.2009 das als Anlage beigefügte Gebührenverzeichnis. Geändert hat sich die Gebühr für die P28, die von bisher 80,00 € auf 90,00 € angehoben wurde.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Datei.
29.06.2009: Teilübertragung einer psychotherapeutischen Praxis genehmigt
Der Zulassungsausschuss für Ärzte/Psychotherapeuten für den Zulassungsbezirk Pfalz hat in seiner Sitzung vom 24.06.2009 erstmals in Rheinland-Pfalz dem Antrag auf
Teilzulassung stattgegeben und so die Teilübertragung einer Praxis genehmigt.
In dem über zwei Jahre dauernden Verfahren war die Teilungsmöglichkeit umstritten. Mit den Änderungen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung vom 15. Dezember 2008 wurde der bereits vorher für Rechtskundige offensichtliche Wille des Gesetzgebers zur Möglichkeit der Teilausschreibung und Teilzulassung kodifiziert.
24.06.2009: BPtK-News: Kinderkommission zu RTL - Jugendarbeitsschutzgesetz überprüfen
Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages fordert einen stärkeren
Schutz von Säuglingen und Kleinstkindern bei Medienproduktionen.
In den vergangenen Jahren hätten sich TV-Formate gehäuft, die bewusst auf
eine Verletzung der Menschenrechte setzten. Öffentliche Proteste gegen die
RTL-Sendung Erwachsen auf Probe hätten die Ausstrahlung nicht stoppen können.
Dieses Ergebnis sei außerordentlich unbefriedigend. Deshalb hält die
Kinderkommission eine Überprüfung des Jugendarbeitsschutzgesetzes für
erforderlich. Die Kommission regt ferner an, einen Ethikbeirat für Produktionen von Rundfunksendungen einzurichten. Es müsse ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Kinder Rechte haben und auch das Privatfernsehen eine moralische
Verantwortung trage.
Für einen beruflich genutzten internetfähigen PC sind grundsätzlich Rundfunkgebühren zu bezahlen, wenn in den beruflich genutzten Räumen oder in einem Dienstfahrzeug kein
herkömmliches Rundfunkgerät angemeldet ist (OVG Rheinland-Pfalz, AZ.: 7 A 10959/08.OVG).
Wir weisen auf die Warnung der Wettbewerbszentrale Bad Homburg vor fingierten wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen hin. Genaueres erfahren Sie unter dem genannten Link.
23.06.2009: Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression
Am 28. Mai 2009 wurde die konsentierte Konsultationsfassung der S3-Leitlinie/NVL Unipolare Depression veröffentlicht.
Bis zum 28. August 2009 besteht für die interessierte Öffentlichkeit und Fachöffentlichkeit, aber auch für interessierte Personen aus Fachkreisen, Betroffenenorganisationen und Betroffene selbst die Möglichkeit, diese Leitlinie zu kommentieren oder Ergänzungs- bzw. Änderungsvorschläge zu unterbreiten.
Die aktuelle Fassung Version 1.1 vom 16. Juni 2009 finden Sie unter dem genannten Link.
19.06.2009: Fortbildung von Psychotherapeuten im Krankenhaus
In der Anlage finden sie die Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer von Dr. Stellpflug, welche sich auf die Fortbildungspflicht von Psychotherapeuten bezieht, die im Krankenhaus als Psychologen angestellt sind, und angestellten Psychotherapeuten als Argumentationshilfe zur Verfügung gestellt werden kann.
Außerdem finden sie die Erläuterungen der BPtK zur Fortbildung im Krankenhaus. Es handelt sich hierbei um eine ergänzte Fassung der Erläuterungen der BPtK zur Fortbildungspflicht von Psychotherapeuten im Krankenhaus.
19.06.2009: G-BA verzögert bessere Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher - Gesetzliche Vorgaben nicht vollständig umgesetzt
Berlin, 18. Juni 2009: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) verzögert eine bessere Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher. Seit dem 1. Januar 2009 ist gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 20 Prozent der psychotherapeutischen Praxen mit Psychotherapeuten zu besetzen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln. Dadurch könnten bundesweit rund 700 Psychotherapeuten zusätzlich tätig werden. Bisher hat jedoch noch kein einziger Psychotherapeut aufgrund dieser gesetzlichen Vorschrift eine Zulassung bekommen. Der Grund dafür ist, dass der G-BA seit fast einem halben Jahr nicht in der Lage war, die notwendigen Vorschriften zu erlassen. Heute hat er endlich entschieden, dabei aber eine neue bürokratische Hürde kreiert, die die Ausschreibung neuer Praxissitze noch weiter verschleppt.
Nach der heutigen Entscheidung hat der G-BA eine zusätzliche Zehn-Prozent-Quote geschaffen, die im Gesetz nicht vorgesehen ist. Danach werden zunächst nur zehn Prozent der Praxissitze für Psychotherapeuten reserviert, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln. Erst, wenn überall diese zehn Prozent erreicht sind, wird die Quote für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie auf 20 Prozent erhöht. Diese Zehn-Prozent-Stufung ist ein gutes Beispiel für überflüssige Verwaltungsvorschriften, die mehr schaden als nutzen, stellte Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest. Sie verhindert eine schnelle und bessere flächendeckende Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen, die seit Jahren dringend erforderlich ist.
Veranstaltung am 19.09.2009 - Neue Versorgungsformen: Interdisziplinäre Kooperationsmöglichkeiten zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
Samstag, 19. September 2009, 09.45 - 16.00 Uhr
Koblenz: DIEHLs Hotel, Rheinterasse, Emser Str. 1
Das Seminar richtet sich an PsychotherapeutInnen im ambulanten, stationären und teilstationären Sektor. Dargestellt werden die von der aktuellen Sozialgesetzgebung vorgesehenen Strukturen und Perspektiven neuer Versorgunsformen. Inhaltlich werden die Auswirkungen, Optionen und Grenzen für berufliches handeln besprochen.
Referentinnen und Referenten:
Birgit Heinrich, Geschäftsführerin der LPK RLP
Christina Tophoven, Dr., Geschäftsführerin der BPtK
Sven Füssel, Referent für Vertragswesen, Technikerkrankenkasse, Landesvertretung Rheinland-Pfalz, Mainz
Dr. Siegfried Stephan, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Vorsitzender des Netzes für seelische Gesundheit, Mainz und der Genossenschaft - Bündnis für seelische Gesundheit, Mainz
17.06.2009: Stellenausschreibung des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz e.V.
Für unsere Therapeutische Tagesstätte – integrativer Kindergarten – in Mainz-Bretzenheim suchen wir zur Ergänzung unseres Therapeutenteams ab 01.11.2009 eine/n
Diplom-Psychologin/Diplom-Psychologen
in Teilzeit (22 Wochenstunden)
Aufgaben: neuropsychologische und psychologische Diagnostik mit mehrfach behinderten und entwicklungsgestörten Kindern, Erfassen von kognitiven, emotionalen, verhaltensbezogenen und sozialen Funktionen, Vermittlung der Ergebnisse an die Eltern und das Mitarbeiterteam, Beratung der Eltern beim Übergang vom Kindergarten in die Schule, Anleitung der Eltern, Aktive Mitgestaltung, Entwicklung und Unterstützung des Qualitäts-managementsystems.
Bei Übernahme von Leitungsfunktionen kann die Stelle um 11 Wochenarbeitsstunden erhöht werden.
17.06.2009: Stellenausschreibung der BG-Unfallklinik Ludwigshafen
Die BGU Ludwigshafen ist ein Haus der Maximalversorgung mit 391 Betten und zählt in den Bereichen Unfallchirurgie, Orthopädie, Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie – Schwerbrandverletztenzentrum - zu Deutschlands renommiertesten Adressen. Integriert ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Wirbelsäulenzentrum. Die Klinik ist erstes Notfallmedizinischen Zentrum in Rheinland-Pfalz. Die Pfalz im Umfeld bietet als „Toscana Deutschlands“ hohe Lebensqualität, besonders für Familien.
Zur Unterstützung unseres qualifizierten Teams suchen wir für die Intensivstation
eine/ein französisch sprechende/n
Psychotherapeutin/ Psychotherapeuten
auf Honorarbasis
Die Tätigkeit umfasst folgende Aufgabenschwerpunkte:
Für 1 unbefristete Vollzeitstelle als Diplom-Psychologin / Diplom-Psychologe
zu besetzen: baldmöglichst
Verwendungsbereich: Aufgaben des Psychologischen Dienstes in der Behandlung und Betreuung der männlichen Gefangenen
Hauptsächliche Aufgaben: Diagnostik, Krisenintervention, Behandlungsaufgaben im Einzel- und Gruppensetting in Form von Beratung und Psychotherapie, Mitwirkung bei der Behandlungsuntersuchung zur Vollzugsplanung, Abgabe gutachterlicher Stellungnahmen und Prognoseerstellung, Entwicklung von Behandlungskonzepten, Aus- und Fortbildung der Anstaltsbediensteten
15.04.2009: Stellenausschreibung der Justizvollzugsanstalt Diez
1 unbefristete Vollzeitstelle als Diplom-Psychologin oder Diplom-Psychologe ab sofort
sowie
1 Teilzeitstelle (50 %) als Diplom-Psychologin oder Diplom-Psychologe ab 1. Juli 2009
(befristetet bis 31.12.2010)
Verwendungsbereich: Aufgaben des Psychologischen Dienstes in der Behandlung, Betreuung und Begutachtung erwachsener männlicher Strafgefangener und Sicherungsverwahrten
Aufgabengebiete:
- Psychologische Diagnostik
- Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen zur Frage von Vollzugslockerungen und Prognosestellung bzgl. der Kriminalprognose
- Krisenintervention
- Behandlung im Einzel- und ggf. Gruppensetting in Form von Beratung, Psychotherapie und spezifischen Behandlungsprogrammen
- Teilnahme an wöchentlichen Konferenzen und Dienstbesprechungen, Mitwirkung bei Aufstellung und Fortschreibung des Vollzugsplans
- Mitwirkung bei der Behandlungsuntersuchung zur Vollzugsplanung
- Aus- und Fortbildung der Anstaltsbediensteten
Profil:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie
- Approbation als Psychologische(r) Psychotherapeut(in) bzw. mindestens fortgeschrittene Therapieausbildung, möglichst Verhaltenstherapie
- Erfahrungen im Bereich Strafvollzug oder Forensik von Vorteil
- Bereitschaft zur Arbeit mit Sexual- und Gewaltstraftätern
- Bereitschaft zur Einarbeitung in die Besonderheiten der institutionellen Rahmenbedingungen des Vollzuges sowie zu Weiterbildung und Supervision
- Bereitschaft zu multidisziplinärer Zusammenarbeit
- Teamfähigkeit, emotionale Stabilität, Belastbarkeit, sehr gute soziale Kompetenzen und Kontaktfähigkeit
03.04.2009: Stellenausschreibung der Universitäts-Kinderklinik
UNIVERSITÄTSMEDIZIN
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Körperschaft des öffentlichen Rechts
An der Universitätsmedizin ist folgende Stelle zu besetzen:
Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin sucht für die pädiatrische Onkologie/Hämatologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit
Eine/n Diplom-Psychologin/en
Die Stelle ist über Drittmittel finanziert und zunächst auf 5 Jahre befristet.
Die pädiatrische Onkologie/Hämatologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin ist ein anerkanntes Zentrum zur Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.
Wir behandeln pro Jahr ca. 60 Kinder und Jugendliche mit der Ersterkrankung Krebs. Dabei stellen die Diagnosen Hirntumor und Leukämie die häufigsten kindlichen Tumorerkrankungen dar.
Ihre Aufgaben:
· Die Diagnostik bei onkologisch/hämatologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen zu Beginn und im Verlauf der Behandlungs- und Nachkontrollzeit.
· Beratung und Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen hinsichtlich vorliegender Defizite und passender Therapie- und Rehabilitationsmöglichkeiten.
· Die Dokumentation der Tätigkeit in allen Belangen einschließlich der eingeleiteten Therapiemaßnahmen.
Ihr Profil:
· Abgeschlossenes Studium der Psychologie
· Möglichst abgeschlossene oder begonnene verhaltenstherapeutische Ausbildung zur/zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin/en
· Die Fähigkeit zur Empathie als auch zur klaren Grenzsetzung im Umgang mit den stark belasteten Patienten und deren Angehörigen
· Die Bereitschaft und Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit (Medizin, Pflege, Psychosozialer Dienst).
06. und 07.10.2009: Fachtagung - Gemeinsam aus Erfolgen lernen
Am 6. und 7. Oktober findet in Ludwigshafen/Rhein eine Fachtagung unter der Veranstaltung der Stadt Ludwigshafen mit Unterstützung des Instituts für sozialpädagogische Forschung Mainz, der DGSF und des Praxis-Instituts Hanau statt.
Mehr Informationen über www.ludwigshafen.de/aktuell
18.03. bis 21.03.2009: Psychotherapeutische Forschung und Psychosomatische Praxis
Herzliche Einladung zur 60. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) vom 18.03.2009 bis 21.03.2009 in Mainz.
Leitthema: Psychotherapeutische Forschung und Psychosomatische Praxis
Hintergrund für die Auswahl des Leitthemas ist, dass die Psychotherapieforschung unter den Anforderungen der Evidenzbasierung und Leitlinienorientierung in der Medizin an Bedeutung für die psychosomatische Praxis gewinnt.
Anmeldung und ausführliche Information unter www.dkpm.de/mainz2009 .
Die LandesPsychotherapeutenKammer Rheinland-Pfalz hat den Ministerpräsidenten Kurt Beck um Intervention bei der Beratung des BKA-Gesetzes am 28.11.2008 gebeten.
06.11.2008
LSG Baden-Württemberg bestätigt G-BA-Entscheidung.
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychtherapeutenkammer unter http://www.bptk.de/show/1833047.html eine News zu diesem Thema
28.10.2008: 20prozentige Mindestquote für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie beschlossen
GKV-OrgWG
Der Deutsche Bundestag hat am 16.10.2008 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) verabschiedet. Damit hat das Parlament eine 20prozentige Mindestquote für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie beschlossen. Diese Quote entspricht dem Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Wohnbevölkerung.
\\\"Die Versorgung von psychisch kranken Kindern lässt sich damit deutlich verbessern\\\", erklärt Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). \\\"Damit konnte ein zentrales Anliegen der deutschen Psychotherapeutenschaft verwirklicht werden.\\\" Eine Mindestquote von 20 Prozent für Psychotherapeuten, die ausschließlich Kinder- und Jugendliche behandeln, schafft bundesweit zusätzlich rund 700 Praxissitze.
23.09.2008: Info-Seiten für Angestellte PP/KJP freigeschaltet
Auf der Homepage der BPtk (www.bptk.de), als Unterpunkt in der Rubrik Publikationen, finden sie eine Zusammenstellung wichtiger Dokumente für Angestellte Psychotherapeuten.
Krebspatienten und Interessierte können in einer Onlinedatenbank Adressen niedergelassener Therapeuten finden, die eine zertifizierte Weiterbildung in der psychosozialen Unterstützung von Tumorkranken absolviert haben.
27.08.2008: Frühe Hilfen schützen Kinder - Fachtagung am 17. Oktober 2008 in Hamburg
Mit dieser Tagung möchten wir dem Fachpublikum Anregungen geben und den aktuellen Wissensstand abbilden, indem wir die Grundlagen für die Weiterentwicklung Früher Hilfen und das Erreichte darstellen. Wir haben renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreter/innen der Praxis sowie der Modellprojekte Früher Hilfen eingeladen.
Der Link zum Tagungsangebot auf unserer Webseite:
http://www.zepra-hamburg.de/fruehehilfen.html
Den Flyer zum Programm der Tagung finden Sie in der Anlage.
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Zentrum für Praxisentwicklung - ZEPRA -
Saarlandstr. 30 - 22303 Hamburg
26.08.2008: Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie nach § 11 Psychthg
Ergänzung der Stellungnahme zur Psychodynamischen Psychotherapie vom 30. Juni 2008
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie verabschiedete auf
seiner Sitzung am 30. Juni 2008 die folgende Ergänzung zur Stellungnahme
des Beirats zur Psychodynamischen Psychotherapie vom 11. November 2004.
In seiner Stellungnahme zur Psychodynamischen Psychotherapie
vom 11. November 2004 hat der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie formuliert: „Der WBP hat beschlossen, in seiner Stellungnahme Psychodynamische
Psychotherapie als Oberbegriff für die tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapien und die psychoanalytischen Therapien zu verwenden. Die folgende Stellungnahme bezieht sich also auf die Psychodynamische Psychotherapie als ein Verfahren. Bei dieser Stellungnahme werden Langzeitbehandlungen (mehr als 100 Stunden) nicht berücksichtigt, da diese Behandlungsform besondere Forschungsfragen aufwirft, die in einer gesonderten Stellungnahme berücksichtigt werden sollen.“
Ferner heißt es in dem Abschnitt „Abschließende Hinweise“
der Stellungnahme:
„Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie stellt zusammenfassend
fest, dass die Psychodynamische Psychotherapie bei Erwachsenen für Behandlungen in folgenden Anwendungsbereichen als wissenschaftlich anerkannt gelten kann: affektive Störungen, Angststörungen, Belastungsstörungen, dissoziative, Konversions- und somatoforme Störungen, Essstörungen, psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten, Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen, Abhängigkeit
und Missbrauch sowie Schizophrenie und wahnhafte Störungen. Das gilt nicht für Langzeitbehandlungen ab 100 Stunden.“
Die Bundesregierung hat ihre Gegenäußerung zur Stellungnahme des Bundesrates zum GKV-OrgWG (GKV-Organisationsweiterentwicklungsgesetz) verabschiedet.Darin lehnt sie die vom Bundesrat geforderte Mindestquote in Höhe von 20% für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ab. Die Bundesregierung bleibt damit bei ihrem Entwurf, der einen Mindestversorgungsanteil von zehn Prozent psychotherapeutische Leistungserbringer vorsieht, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln.
Altersgrenze für Vertragspsychotherapeuten und Ärzte entfällt
Der Forderung des Bundesrates nach Streichung der Regelungen zur Altersgrenze der an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer schließt sich die Bundesregierung an. Danach könnten Psychotherapeuten künftig auch nach Vollendung des 68. Lebensjahres an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.
Mitte Juli veröffentlichte das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) den repräsentativen „Report akutstationäre Versorgung 2008“ der Gmünder Ersatzkasse. Danach haben Akutkrankenhäuser zum ersten Mal bei Männern und Frauen mehr Behandlungstage unter der Diagnose „psychische Störung“ verzeichnet als unter „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.
Aufgrund der steigenden Bedeutung psychischer Erkrankungen kündigte der GEK-Vorstandsvorsitzende, Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, die Zusammenarbeit mit Versorgungsnetzwerken an. Diese sollten schon vor der Einweisung in ein Krankenhaus tätig werden und den Zugang zur Psychotherapie oder zur ambulanten psychiatrischen Behandlung erleichtern. Außerdem sollten sie die Patienten bei der ambulanten oder teilstationären Nachbehandlung betreuen.
BA: Bundesagentur warnt vor betrügerischen SPAM-Mails
Nürnberg (ots) - Heute wurden SPAM-Mails versandt, die suggerieren, die Bundesagentur für Arbeit (BA) würde Geldgeschenke verteilen. Der Absender lautet sonderafa@arbeitsamt.de und fordert auf, folgende Internet-Seite zu besuchen http://www.geschenk-abholen.com bzw. http://www.eurogeschenk-holen.com.
Dazu erklärt die BA:
Die BA ist nicht Herausgeber bzw. Verfasser dieser E-Mail. Auch die angegebenen Internet-Seiten stehen in keinem Zusammenhang mit der BA.
Das angebliche Angebot existiert nicht und entbehrt im Übrigen jeglicher rechtlichen Grundlage. Der Besuch der angegebenen Internet-Adresse kann auf PC\'s zu Schäden führen.
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
Originaltext: Bundesagentur für Arbeit (BA)
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6776
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6776.rss2
Pressekontakt:
Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487
7. Juli 2008: Aktuelles aus Gesundheits- und Sozialpolitik
Bundesrat/GKV-OrgWG/Mindestquote
GKV-OrgWG – Der Bundesrat fordert in seiner Stellungnahme eine Anhebung der im Entwurf der Bundesregierung vorgesehenen Mindestquote für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von 10 Prozent auf 20 Prozent. Zusätzlich wird ein Bayern-Antrag angenommen,
der die Aufhebung der Altersgrenzen für Vertragsärzte, -zahnärzte und -psychotherapeuten vorsieht.
Bundesrat/Kliniken/Versandhandel u. a.
Erste Beratung neuer Entschließungsanträge: Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-
Westfalen zur finanziellen Verbesserung der Situation der Krankenhäuser analog GMK-Beschluss
– Bayern zur Beschränkung des Versandhandels auf nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel. Weitere Beschlüsse zu: Kostenübernahme künstlich Befruchtung, Verbot
kommerzielle Sterbehilfe, Länderbeteiligung am Aktionsplan Fehlernährung.
Versorgungsneutralität weitgehend gewährleistet.
Ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer unter http://www.bptk.de/show/1466360.html eine News zu dem oben genannten Thema.
Die 23. Jahrestagung verzichtet bewusst auf eine enge Schwerpunktsetzung und daher auch auf das gewohnte Motto, da man Raum für einen möglichst breiten Überblick über die neuesten Befunde neuropsychologischer Forschung aus den verschiedenen Bereichen in Klinik, Praxis und Experimentallabor bieten möchte.
Das Programm, allgemeine Infos und die Teilnehmerregistrierung zum Kongress stehen auf der GNP-Homepage www.gnp.de oder direkt über die Kongressseiten http://www.gnp.de/jt2008/ zur Verfügung. Bei Anmeldung bis zum 25.08.2008 werden Frühbuchertarife gewährt!
Sprechzeiten der Geschäftsstelle während der Sommerpause
In der Zeit vom 23.06.2008 bis 15.08.2008 finden die telefonischen Sprechzeiten urlaubsbedingt nur vormittags von 10:00 - 12:30 Uhr statt.
Wir wünschen Ihnen schöne Sommerferien und einen erholsamen Urlaub!
Am Mittwoch, den 21.05.2008, sind wir wegen einer internen Schulung telefonisch nicht erreichbar. Sie können uns aber gerne eine Nachricht hinterlassen, wir rufen Sie baldmöglichst zurück.
das Gesundheitstelefon der LZG stellt wechselnde Informationstexte zu verschiedenen Themen der Gesundheitsförderung zum Abruf über das Telefon oder über das Internet zur Verfügung. In der Anlage übersenden wir Ihnen die Themenübersicht für das 2. Halbjahr 2008.
Mit freundlichen Grüßen
Jupp Arldt, Geschäftsführer
Die Telefonansage-Themen im 2. Halbjahr 2008:
01.-15.07. Hautkrebsvorsorge – nicht nur im Sommer ein Thema
16.-31.07. Der kritische Patient – Patientenrechte und Patientenschutz
01.-15.08. Fußpilz – lästig und hartnäckig
16.-31.08. Familien bewegen sich! Entspannendes Wandern für die ganze Familie tut allen gut
01.-15.09. Antibiotikaresistenz – Bakterien werden immun
16.-30.09. Wenn der Computer den Alltag bestimmt – Spielsucht am PC
01.-15.10. Was man gegen Liebeskummer und Trennungsschmerz tun kann
Kein Anspruch auf Behandlung in Muttersprache KASSEL (mwo). Besondere Sprachkenntnisse sind kein Grund für eine Ermächtigung in gesperrten Bezirken. Das gilt selbst für Psychotherapeuten, urteilte kürzlich das Bundessozialgericht (BAG) in Kassel.
PP, w., 38 J., VT, Erwachsene, u.a. Erfahrung in Traumatherapie und Körpertherapie, sucht KV-Sitz
sowie Anschluss in einer Intervisionsgruppe in den Bereichen Worms, Alzey, Donnersberg, Mainz.