Wir vertreten die neun rheinland-pfälzischen Ausbildungsinstitute zum Psychologischen Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der Landespsychotherapeuten-Kammer Rheinland-Pfalz („Institutsvertreter“).
Zwei von uns sind darüber hinaus sogenannte „Landesvertreterinnen“, was bedeutet, dass sie gemeinsam mit den Landesvertretern anderer Bundesländer die Rechte aller PiAs in der Bundespsychotherapeutenkammer vertreten.
Unsere Aufgabe ist es, die rheinland-pfälzischen PiAs und KJPiAs mit ihren Anliegen, Problemen und Vorschlägen nach außen hin zu vertreten, mit dem Ziel, die Situation während der Ausbildungszeit zu verbessern. Darüber hinaus möchten wir denjenigen, die sich für die Ausbildung interessieren, Informationen zur Verfügung stellen, um ihnen im Dickicht von Therapieschulen, Ausbildungsinstituten und Kooperationskliniken ein wenig Übersicht zu verschaffen und Entscheidungshilfen zu liefern.
Was machen wir?
Wir treffen uns zwei Mal jährlich zur sogenannten Landeskonferenz und unsere beiden Landesvertreterinnen besuchen darüber hinaus die ein Mal jährlich stattfindende Bundeskonferenz. Hierbei diskutieren wir aktuelle Themen (meistens geht es um Bezahlung und Betreuung während der Praktischen Tätigkeit, auch Themen wie Status / Rechte / Pflichten von PiAs / KJPiAs) und erarbeiten Möglichkeiten, wie wir Verbesserungen erzielen können.
Darüber hinaus engagieren wir uns in unseren Instituten, bspw. in Form von Informationsveranstaltungen, Beratungen von Ausbildungs-Interessenten und Gesprächen mit Kooperationskliniken.