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Publikationen der LPK RLP und der BPtK


Broschüre "Berufsbezeichnung, Praxisinformation, Werbung"

Die LPK-Broschüre "Berufsbezeichnung, Praxisinformation, Werbung - Informationen zur Außendarstellung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten" steht unseren Mitgliedern und Nichtmitgliedern kostenfrei zur Verfügung.

Die Broschüre steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.


Broschüre „Steuertipps für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten“

Die Broschüre "Steuertipps für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten" haben die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz gemeinsam erstellt. Sie informiert über Formalitäten, Buchführung, Gewinnermittlung, Seuern und Abgaben.

Die Broschüre liegt nun in einer neuen Auflage vor: Sie wurde inhaltlich überarbeitet und erhielt ein neues Layout.

Die Broschüre steht ausschließlich digital zur Verfügung und kann HIER heruntergeladen werden.


Broschüre "Basiswissen Sucht"

Dieser Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis wurde von der Landespsychotherapeutenkammer RLP gemeinsam mit der Psychotherapeutenkammer NRW herausgegeben. Die Broschüre wurde von den Mitgliedern der Fachkommission Sucht erarbeitet und beinhaltet eine an der täglichen Praxis orientierte Auswahl an Themen und Informationen. So werden etwa die Diagnose-Kriterien nach ICD-10, das Suchthilfesystem und behandlungsrelevante Leitlinien dargestellt.
Thematisiert wird die Abhängigkeit von Alkohol, Amphetaminen, Cannabinoiden, Glücksspiel, Kokain, Medikamenten, Opioiden und Tabak. Die Broschüre komprimiert wertvolle Informationen für die Suchtanamnese und bietet schnell verfügbares Hintergundwissen.

Die 1. überarbeitet Auflage (November 2017) kann hier heruntergeladen werden.

Eine Erklärung zur 1. Überarbeitung der Broschüre finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Psychotherapie-Richtlinie"

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat mit der neuen Psychotherapie-Richtlinie eine neue Broschürenreihe begonnen: die "Praxis-Infos". Die neue Reihe soll kompakte Informationen für den Praxisalltag bieten. Sie übersetzt juristische und administrative Regelungen für die psychotherapeutische Tätigkeit in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit. Sie bietet außerdem eine fachliche Bewertung der neuen Vorschriften. Die BPtK Praxis-Infos wollen nicht nur erläutern, was rechtlich im Praxisalltag zu beachten ist. Sie wollen auch eine Einschätzung liefern, was politisch möglich war, was erreicht wurde und was noch zu tun ist.

Die Praxis-Info "Pschotherapie-Richtlinie" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Jobsharing"

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat eine neue Praxis-Info "Jobsharing" veröffentlicht. Mit dem zweiten Band der Reihe wird das Jobsharing als besondere Ausgestaltung der Berufsausübungsgemeinschaft beschrieben. Die Jobsharing-Partner nutzen nicht nur gemeinsam die Praxisräume und gegebenenfalls auch das Personal, sondern teilen sich auch einen Kassensitz.

Jobsharing bietet gerade für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger die Möglichkeit, sich auch in gesperrten Planungsbereichen niederzulassen - sofern sich ein Praxisinhaber findet, der bereit ist, den eigenen Sitz zu teilen. 

Die Praxis-Info "Jobsharing" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Krankenhauseinweisung"

Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen können seit Juni 2017 Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verschreiben. Im März 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinen Richtlinienänderungen die Voraussetzungen dafür geschaffen. Damit die neuen Befugnisse leichter umgesetzt werden können, informiert die BPtK in ihrer Reihe "Praxis-Info" darüber, was bei einer Verordnung dieser Leistungen zu beachten ist.

Die Praxis-Info zur Krankenhauseinweisung übersetzt die Richtlinie in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit der Psychotherapeuten. Sie erläutert, bei welchen Indikationen eine Einweisung in ein Krankenhaus möglich ist, welche Behandlungsalternativen zu prüfen sind und wie konkret das Verordnungsformular auszufüllen ist.

Die Praxis-Info "Krankenhauseinweisung" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK "Krankentransport"

Psychotherapeuten können künftig schwer psychisch kranke Menschen noch umfassender versorgen. Seit Juni 2017 können sie Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verschreiben.
Im März 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinen Richtlinienänderungen die Voraussetzungen dafür geschaffen. Damit die neuen Befugnisse leichter umgesetzt werden können, informiert die BPtK in ihrer Reihe "Praxis-Info" darüber, was bei einer Verordnung dieser Leistungen zu beachten ist.

Die Praxis-Info zu Krankentransporten übersetzt die Richtlinie in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit der Psychotherapeuten. Sie erläutert, bei welchen Patienten eine Krankenfahrt oder ein Krankentransport verordnet werden kann, was vom Psychotherapeuten vor einer Verordnung geprüft und beachtet werden muss und wie konkret das Verordnungsformular auszufüllen ist.

Die Praxis-Info "Krankentransport" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Soziotherapie"

Mit der Befugnis, Soziotherapie zu verordnen, wird Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ein hilfreicher Baustein für die ambulante psychotherapeutische Behandlung von schwer psychisch kranken Menschen an die Hand gegeben. Durch eine soziotherapeutische Unterstützung ist es schwer psychisch kranken Menschen manchmal überhaupt erst möglich, einen niedergelassenen Psychotherapeuten aufzusuchen. Soziotherapeuten können Patienten außerdem dabei zur Seite stehen, um in der Psychotherapie besprochene Inhalte im Alltag selbstständig umzusetzen. Sie können schließlich auch helfen, Termine regelmäßig wahrzunehmen, andere notwendige Leistungen zu beantragen und zu nutzen.
Damit sich Psychotherapie und Soziotherapie gut ergänzen, ist eine enge Zusammenarbeit notwendig. Damit diese Verbesserungen jedoch auch den Patienten zugutekommen, müssen noch deutlich mehr Soziotherapeuten qualifiziert werden. Dafür müssen die Krankenkassen die notwendigen Rahmenverträge abschließen. In einigen Regionen Deutschlands sind bisher noch viel zu wenige Soziotherapeuten zugelassen.

Diese neue BPtK-Broschüre aus der Reihe Praxis-Info informiert über die Ziele und Inhalte von Soziotherapie. Anhand von Praxisbeispielen wird zudem erläutert, wie Psychotherapie und Soziotherapie sich ergänzen und aufeinander aufbauen können. Außerdem erläutert die Broschüre, was bei der Verordnung von Soziotherapie zu beachten ist und wie diese genau erfolgt.
 
Die Praxis-Info "Soziotherapie" finden Sie hier.
 


Praxis-Info der BPtk: "Patientenrechte"

Die Bundespsychotherapeutenkammer informiert in ihrer Praxis-Info "Patientenrechte" über die zentralen rechtlichen Anforderungen, die sich insbesondere aus dem Patientenrechtegesetz ergeben.

Die Broschüre enthält dabei konkrete Handlungsempfehlungen für Psychotherapeuten. Die behandelten Themen reichen vom Abschluss des Behandlungsvertrages über die Aufklärung und Information des Patienten sowie die Dokumentation in einer Patientenakte und deren Einsichtnahme bis hin zur Aufbewahrung nach Abschluss der Behandlung. Auf die Frage der Einwilligungsfähigkeit minderjähriger Patienten wird ebenso eingegangen wie auf die neuesten Änderungen im Strafgesetzbuch zur Schweigepflicht bei der Mitwirkung von Dritten.

Zur Praxis-Info "Patientenrechte" gelangen Sie hier.


Broschüre der KV: Hygiene in der psychotherapeutischen Praxis - ein Leitfaden

Die Hygiene spielt in der Patientenversorgung eine immer größere Rolle. Die Ausbreitung von
resistenten und multiresistenten Erregern auf der einen Seite und das ständige Bemühen um
Infektionsschutz auf der anderen Seite stellen alle Akteure im Gesundheitsweisen vor fortwährende Herausforderungen. Diese Entwicklung macht auch vor der Psychotherapiepraxis nicht Halt. Jede Psychotherapeutin/jeder Psychotherapeut hat eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien und Vorschriften zum Thema „Hygiene“ zu beachten. Dabei ist es nicht einfach – neben der Praxistätigkeit – in dieser komplexen Materie den Überblick zu behalten. Aus diesen Gründen haben  die  Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung ein bundesweites  Kompetenzzentrum (CoC) Hygiene und Medizinprodukte bei der KV Baden-Württemberg eingerichtet. Seine Aufgabe ist es, Informationen für seine Mitglieder zentral aufzuarbeiten und KV-Mitarbeiter zu qualifizieren. Dadurch sollen eine neutrale und unabhängige Beratung ermöglicht und die Netzwerkbildung gefördert werden.
Die speziell für die Psychotherapiepraxis erarbeitete Broschüre „Hygiene in der psychotherapeutischen Praxis – ein Leitfaden“ finden Sie hier

[Quelle: Kompetenzzentrum (CoC) Hygiene und Medizinprodukte der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Hrsg.): Hygiene in der psychotherapeutischen Praxis, August 2015]


Praxis-Info der BPtK: "Medizinische Rehabilitation"

Psychotherapeuten können nun erstmals bei Patienten, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt sind oder bei denen eine solche Beeinträchtigung droht, Rehabilitation verordnen, wenn sie von der Krankenkasse bezahlt wird. 
Damit die neue Befugnis leichter umgesetzt werden kann, informiert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) in ihrer neuen Broschüre aus der Reihe Praxis-Info darüber, unter welchen Voraussetzungen und bei welchen Patienten Psychotherapeuten eine medizinische Rehabilitation verordnen können und veranschaulicht Schritt für Schritt und anhand von Fallbeispielen, wie das Verordnungsformular auszufüllen ist. Darüber hinaus enthält die Praxis-Info hilfreiche Informationen über die rechtlichen und konzeptuellen Grundlagen der medizinischen Rehabilitation sowie ein Informationsblatt, welches Psychotherapeuten ihren Patienten aushändigen können.

Zur Praxis-Info "Medizinische Rehabilitation" gelangen Sie hier


Praxis-Info der BPtK: "Datenschutz 2018"

Ende Mai 2018 trat die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Sie ist damit auch in Deutschland unmittelbar gültig. Viele der Regelungen waren bei uns auch schon vorher geltendes Recht. Dennoch bringen die EU-Vorgaben zusätzliche Pflichten für die psychotherapeutische Praxis.
Die Bundespsychotherapeutenkammer informiert in ihrer neuen Broschüre aus der Reihe „Praxis-Info“ darüber, welche Pflichten die Praxisinhaber in Sachen Datenschutz und Datensicherheit treffen. Es werden Empfehlungen gegeben, was in der Praxisorganisation, beim Betreiben einer Homepage, bei Verträgen mit Dienstleistern oder im Verhältnis zum Patienten beachtet werden sollte.

Zur BPtK-Praxis-Info „Datenschutz 2018“ gelangen Sie hier.