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Publikationen der LPK RLP und der BPtK


Broschüre "Berufsbezeichnung, Praxisinformation, Werbung"

Die LPK-Broschüre "Berufsbezeichnung, Praxisinformation, Werbung - Informationen zur Außendarstellung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten" steht unseren Mitgliedern und Nichtmitgliedern kostenfrei zur Verfügung.

Die Broschüre steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.


Broschüre „Grundlagen des Rechnungswesens-Steuertipps für Psychotherapeuten“

Die Broschüre ist für Mitglieder unserer Kammer kostenfrei erhältlich.
Nichtmitglieder können diese Broschüre wie folgt erwerben:
-    Überweisen Sie per Vorkasse den jeweiligen Gesamtbetrag
o    3,00 € Schutzgebühr je Broschüre und
o    5,00 € Portopauschale
Gerne senden wir Ihnen nach Geldeingang die von Ihnen angeforderte Broschüre „Grundlagen des Rechnungswesens-Steuertipps für Psychotherapeuten“ und eine Rechnung für Ihre Unterlagen zu. Werfen Sie einen Blick auf das Cover und das Inhaltsverzeichnis.

Bankverbindung:
Bank: Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE39 3006 0601 0005 2833 37
BIC: DAAEDEDDXXX
Als Verwendungszweck geben Sie bitte Ihren Namen, Ihre Anschrift + Steuerbroschüre an.


Broschüre "Basiswissen Sucht"

Dieser Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis wurde von der Landespsychotherapeutenkammer RLP gemeinsam mit der Psychotherapeutenkammer NRW herausgegeben. Die Broschüre wurde von den Mitgliedern der Fachkommission Sucht erarbeitet und beinhaltet eine an der täglichen Praxis orientierte Auswahl an Themen und Informationen. So werden etwa die Diagnose-Kriterien nach ICD-10, das Suchthilfesystem und behandlungsrelevante Leitlinien dargestellt.
Thematisiert wird die Abhängigkeit von Alkohol, Amphetaminen, Cannabinoiden, Glücksspiel, Kokain, Medikamenten, Opioiden und Tabak. Die Broschüre komprimiert wertvolle Informationen für die Suchtanamnese und bietet schnell verfügbares Hintergundwissen.

Die 1. überarbeitet Auflage (November 2017) kann hier heruntergeladen werden.

Eine Erklärung zur 1. Überarbeitung der Broschüre finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Psychotherapie-Richtlinie"

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat mit der neuen Psychotherapie-Richtlinie eine neue Broschürenreihe begonnen: die "Praxis-Infos". Die neue Reihe soll kompakte Informationen für den Praxisalltag bieten. Sie übersetzt juristische und administrative Regelungen für die psychotherapeutische Tätigkeit in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit. Sie bietet außerdem eine fachliche Bewertung der neuen Vorschriften. Die BPtK Praxis-Infos wollen nicht nur erläutern, was rechtlich im Praxisalltag zu beachten ist. Sie wollen auch eine Einschätzung liefern, was politisch möglich war, was erreicht wurde und was noch zu tun ist.

Die Praxis-Info "Pschotherapie-Richtlinie" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Jobsharing"

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat eine neue Praxis-Info "Jobsharing" veröffentlicht. Mit dem zweiten Band der Reihe wird das Jobsharing als besondere Ausgestaltung der Berufsausübungsgemeinschaft beschrieben. Die Jobsharing-Partner nutzen nicht nur gemeinsam die Praxisräume und gegebenenfalls auch das Personal, sondern teilen sich auch einen Kassensitz.

Jobsharing bietet gerade für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger die Möglichkeit, sich auch in gesperrten Planungsbereichen niederzulassen - sofern sich ein Praxisinhaber findet, der bereit ist, den eigenen Sitz zu teilen. 

Die Praxis-Info "Jobsharing" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Krankenhauseinweisung"

Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen können seit Juni 2017 Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verschreiben. Im März 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinen Richtlinienänderungen die Voraussetzungen dafür geschaffen. Damit die neuen Befugnisse leichter umgesetzt werden können, informiert die BPtK in ihrer Reihe "Praxis-Info" darüber, was bei einer Verordnung dieser Leistungen zu beachten ist.

Die Praxis-Info zur Krankenhauseinweisung übersetzt die Richtlinie in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit der Psychotherapeuten. Sie erläutert, bei welchen Indikationen eine Einweisung in ein Krankenhaus möglich ist, welche Behandlungsalternativen zu prüfen sind und wie konkret das Verordnungsformular auszufüllen ist.

Die Praxis-Info "Krankenhauseinweisung" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK "Krankentransport"

Psychotherapeuten können künftig schwer psychisch kranke Menschen noch umfassender versorgen. Seit Juni 2017 können sie Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verschreiben.
Im März 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinen Richtlinienänderungen die Voraussetzungen dafür geschaffen. Damit die neuen Befugnisse leichter umgesetzt werden können, informiert die BPtK in ihrer Reihe "Praxis-Info" darüber, was bei einer Verordnung dieser Leistungen zu beachten ist.

Die Praxis-Info zu Krankentransporten übersetzt die Richtlinie in praktische Anleitungen für die tägliche Arbeit der Psychotherapeuten. Sie erläutert, bei welchen Patienten eine Krankenfahrt oder ein Krankentransport verordnet werden kann, was vom Psychotherapeuten vor einer Verordnung geprüft und beachtet werden muss und wie konkret das Verordnungsformular auszufüllen ist.

Die Praxis-Info "Krankentransport" finden Sie hier.


Praxis-Info der BPtK: "Soziotherapie"

Mit der Befugnis, Soziotherapie zu verordnen, wird Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ein hilfreicher Baustein für die ambulante psychotherapeutische Behandlung von schwer psychisch kranken Menschen an die Hand gegeben. Durch eine soziotherapeutische Unterstützung ist es schwer psychisch kranken Menschen manchmal überhaupt erst möglich, einen niedergelassenen Psychotherapeuten aufzusuchen. Soziotherapeuten können Patienten außerdem dabei zur Seite stehen, um in der Psychotherapie besprochene Inhalte im Alltag selbstständig umzusetzen. Sie können schließlich auch helfen, Termine regelmäßig wahrzunehmen, andere notwendige Leistungen zu beantragen und zu nutzen.
Damit sich Psychotherapie und Soziotherapie gut ergänzen, ist eine enge Zusammenarbeit notwendig. Damit diese Verbesserungen jedoch auch den Patienten zugutekommen, müssen noch deutlich mehr Soziotherapeuten qualifiziert werden. Dafür müssen die Krankenkassen die notwendigen Rahmenverträge abschließen. In einigen Regionen Deutschlands sind bisher noch viel zu wenige Soziotherapeuten zugelassen.

Diese neue BPtK-Broschüre aus der Reihe Praxis-Info informiert über die Ziele und Inhalte von Soziotherapie. Anhand von Praxisbeispielen wird zudem erläutert, wie Psychotherapie und Soziotherapie sich ergänzen und aufeinander aufbauen können. Außerdem erläutert die Broschüre, was bei der Verordnung von Soziotherapie zu beachten ist und wie diese genau erfolgt.
 
Die Praxis-Info "Soziotherapie" finden Sie hier.