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Nach Pressegespräch der LPK RLP

Langes Warten auf Psychotherapie in RLP ist Thema bei SWR, Allgemeiner Zeitung und Trierischem Volksfreund

© Christina Nixau/shutterstock

Die LPK RLP hat die Medien zu einem Pressegespräch am 18.4.2018 eingeladen, um über die langen Wartezeiten auf Psychotherapie in Rheinland-Pfalz, die reformbedürftige Bedarfsplanung und die Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung durch die Krankenkassen zu informieren. Die Einladung stieß auf breite Resonanz:

Ein Team des SWR besuchte die Geschäftsstelle und berichtete in dem Beitrag "Lange Wartezeiten für einen Therapieplatz", der am 18.4.2018 um 19.30 Uhr bei "SWR Aktuell" ausgestrahlt wurde, ausführlich über die Problematik. (Sie finden den Beitrag hier.)
LPK-Vizepräsidentin Dr. Andrea Benecke erläutert in dem Sendebeitrag die fatalen Folgen der langen Wartezeiten für die Patienten: häufig chronifiziere sich die Erkrankung, wenn sie zu lange unbehandelt bleibe. Auch LPK-Vorstandsmitglied Sabine Maur wird in dem Beitrag interviewt und beklagt, Patienten nach der Sprechstunde häufig keinen freien Therapieplatz anbieten zu können.
Auf der Homepage des SWR wurde zudem in einem Artikel mit dem Titel "Psychisch Kranke müssen lange auf Therapie warten" über das Problem berichtet. (Sie finden den Text hier.)

Auch die Zeitung "Trierischer Volksfreund" nahm sich des Themas an. Am 18.4.2018 wurde der Artikel "Psychisch Erkrankte in der Region müssen Monate auf Behandlung warten" von Florian Schlecht veröffentlicht, in dem LPK-Präsident Peter Brettle und andere Vorstandsmitglieder zu Wort kommen. (Sie finden den Text hier.)
Die selbe Zeitung publizierte außerdem einen Kommentar zum Thema mit dem Titel "Eine Zumutung!" (Zu dem Kommentar gelangen Sie hier.)

Die "Allgemeine Zeitung" berichtete am 19. April 2018 unter dem Titel "Plätze für Psychotherapie fehlen in Rheinland-Pfalz" in einem Artikel von Mario Thurnes über die langen Wartezeiten auf Psychotherapie. Sie finden den Text hier.

19.04.2018