Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung im Koalitionsvertrag für RLP verankert
CDU und SPD Rheinland-Pfalz haben ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Die Landespsychotherapeutenkammer begrüßt sehr, dass die Koalitionsparteien darin weiterhin am Ziel des Ausbaus der Psychotherapeutischen Versorgung festhalten:
Der Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung soll verbessert und die Wartezeiten für Therapieplätze spürbar verkürzt werden; dies gilt besonders für schwere und akute Fälle sowie für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Zudem wollen die beiden Parteien frühzeitige Prävention und niedrigschwellige Hilfsangebote fördern. Vom Bund wird im Koalitionsvertrag eine verlässliche und angemessene finanzierte Weiterbildung nach dem Psychotherapiestudium und ausreichend Weiterbildungsplätze in allen Versorgungsbereichen gefordert.
Die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz ist froh, dass den Koalitionsparteien die dringende Notwendigkeit des Ausbaus der Psychotherapeutischen Versorgung bewusst ist. Sie hofft, die gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung in der neuen Legislaturperiode wie in den vergangenen Jahren fortsetzen zu können und steht gerne unterstützend mit ihrer Expertise bereit, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Den Koalitionsvertrag finden Sie hier. (psychotherapeutische Versorgung auf S. 44, Zeile 1603-1610)







