Die Rolle sozialer Medien auf dem Weg zur Psychotherapie
Wie nehmen Sie als Therapeut*in Social-Media-Inhalte im Therapiealltag wahr? Was bedeutet dies für Symptomverständnis, Selbst-& Wunschdiagnosen? Wie beeinflusst Social Media Erwartungen an Diagnostik, Therapie & Therapeut*innen? Wie gehen Sie mit Social-Media-Inhalten um? Was können Chancen, Herausforderungen & Unterstützungsbedarfe für die Praxis sein?
Diesen Fragen geht ein aktuelles Forschungsprojekt der Abteilung für Klinische Psychologie & Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz nach. Geleitet wird die Studie von Prof. Dr. Stefanie Jungmann, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Mitglied der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.
Kinder-& Jugendlichenpsychotherapeut*innen, Psychologische Psychotherapeut*innen mit Tätigkeit im kinder-& jugendpsychotherapeutischen Bereich und Therapeut*innen in fortgeschrittener Weiterbildung sind herzlich eingeladen, an der Studie teilzunehmen.
In einem persönlichen Einzelgespräch (Interview) werden die Rolle sozialer Medien im Therapiealltag, Selbst-/Wunschdiagnosen, Auswirkungen auf Diagnostik und Therapieerwartungen sowie therapeutische Beziehung etc. thematisiert. Das Gespräch dauert ca. 60–90 Minuten und wird zur wissenschaftlichen Auswertung aufgezeichnet.
Für die Studie werden außerdem Jugendliche und junge Erwachsene in oder nach psychotherapeutischer Behandlung sowie Sorgeberechtigte bzw. enge Bezugspersonen befragt.
Flyer mit weiteren Informationen für alle drei Personengruppen finden Sie hier:







